1847 ging das erste Glas bei Honig Müngersdorff über die Theke. Kunden können aus 35 Sorten auswählen. Dazu führt das Geschäft noch etwa 200 weitere Produkte rund um die Biene. Die Auswahlvielfalt betreffend gibt es deutschlandweit kein größeres Honiggeschäft.
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Begonnen hat es Mitte der 1980er Jahre mit einem kleinen roten Luftballon. Mittlerweile hat sich Balloni zu einer Firma mit 70 Angestellten und acht Auszubildenden entwickelt. Der Betrieb in Ehrenfeld ist der Kölner Trendspezialist in Sachen Dekorationen, Geschenke und Events.
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Etwa acht Zentimeter im Durchmesser groß sind die Törtchen bei „Törtchen Törtchen“ in Köln. Beste Zutaten gehören zu den Geheimnissen der Feinbäckerei: So kommt das Mandelmehl für den Biskuit aus Belgien, das Fruchtpüree aus Frankreich.
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Auf Bügeln hängen allein an 40 Rondellen die verschiedensten Kleidungsstücke. Mit einer Fläche von 1500 Quadratmetern bietet die Emmaus-Gemeinschaft eines der größten Secondhand-Angebote in Köln.
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Österreichische Feinkost war lange Mangelware in Köln. Zusammen mit seiner Frau schuf Jörg Kirsten Abhilfe und holt seit 2007 Leckereien aus dem Nachbarland nach Köln. An großen Holztischen servieren die beiden Kölner im „Servus Österreich“ Kaiserschmarrn und Wiener Schnitzel. [Seit Ende 2011 geschlossen.]
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Es ist Zeit zum Wecken – zum Einwecken. Neben Pesti, Pastasaucen, Fruchtaufstrichen und Likören verkaufen Silvia Lemaitre und Ines Breuer in der „Weckzeit“ bis zu 20 verschiedene Chutneys. Deutschlandweit gibt es laut den Inhaberinnen keinen weiteren solchen Chutney-Spezialisten.
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Traditionelles Handwerk und kölsche Kreativität treffen sich in der Boutique von Stephanie Kayser. Ob „Es kütt wie et kütt“ oder eigene Kundentexte – seit 2007 bestickt die Diplom-Designerin so ziemlich alle Textilien, die sie unter die Stickmaschine bekommt.
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„Uns kommen keine Produkte über die Türschwelle, die nichts mit Lakritz zu tun haben“, sagt Marie-Nicole Di Renzo, Inhaberin der Bärendreck Apotheke. Ob die reine Süßholzwurzel, typische Drops oder Kondome – rund 600 Lakritz-Artikel gibt es in dem Geschäft.
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Dort einkaufen, wo Lukas Podolski die Schnuller für seinen Sohn holt und nebenbei dem Vater und Star des 1. FC Köln beim Trainieren zuschauen – das ist möglich im und am FC-Fanshop am Geißbockheim. 450 verschiedene Fanartikel gibt es dort.
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Roggen, Schrot, Sauerteig, Wasser und Salz – die Bäckerei Zimmermann stellt das bekannteste Schwarzbrots Kölns her. Die Kölner wissen die herzhaft-würzige Brotdelikatesse bereits seit Gründung der Bäckerei im Jahr 1885 zu schätzen.
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Leuchtreklamen, Jukeboxen, historische Zapfsäulen – seit 1989 gibt es bei Franta im Belgischen Viertel ungewöhnliche Design-Objekte des 20. und 21. Jahrhunderts. Zum Kaufen und Mieten. Ein vergleichbares Geschäft existiert landesweit nicht noch einmal.
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„Ein Stückchen Frankreich mitten in Köln.“ Bistro, Feinkostladen, Kochschule, Catering-Service – das Parlez-vous Gourmet in Sülz ist alles in einem und zeigt, dass französisches Essen nicht immer identisch mit teurem Delikatessen-Häppchen sein muss.
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Das Haus der 10.000 Pfeifen. Eigentlich ist dieser Untertitel von Peter Heinrichs Pfeifen-Laden noch ziemlich untertrieben. Schließlich sind ständig 97.000 Pfeifen auf Lager. „Damit habe ich das größte Pfeifensortiment der Welt“, sagt Peter Heinrichs.
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„Wer bei uns einkauft, läuft nicht Gefahr, jemand mit dem gleichen Kleid auf einer Party zu treffen“, sagt Stephanie Uch. Ihr Geschäft „Famoz“ steht für Mode mit Seltenheitswert, die sowohl jung und feminin als auch tragbar für erwachsene Frauen im Alltag und im Beruf ist.
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Michael Gliss ist Deutschland erster Kaffee-Sommelier. In seinem Laden im Kölner Zentrum verkauft er ausschließlich fair gehandelten Bio-Kaffee aus eigener Röstung. „Das Kaffeetrinken soll wieder zu einem bewussten Genuss werden“, wünscht sich der Kölner.
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5.1 Dolby Surround, eine M-Tec-Platte, eine Million Einstellparameter, tausende Klangbeispiele, mit Noppenschaum verkleidete Wände: Kein Tonstudio, sondern die für Köln und Umgebung einzigartige Multi-Media-Lounge von Hörgeräte Lorsbach in Braunsfeld.
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50 Zentimeter ist sie hoch, vier Stockwerke, verziert mit grün-weißen Zucker-Schneeglöckchen - eine Torte von Madame Miammiam. Mit viel Aufwand in süß-hübsche Dekoration stellt Konditorin Anne Schultes Back- und Kunstwerke her.
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Er ist schon längst kein Geheimtipp mehr, schreibt die StadtRevue; Modebloggerinnen setzen ihn auf Platz zwei der besten Secondhandläden Kölns: Entlarvt auf der Zülpicher Straße, wo es nur so von ausgefallenen Teilen der vergangenen Dekaden wimmelt.
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Ob Schränke, Etuis, Geschirr, Ketten oder Kleider – der Name ist bei "Kitsch deluxe" Programm. Geschäftsinhaberin Isabell Internicola möchte mit einem Mix aus antiken Mode- und Wohnaccessoires und neuen Waren den Bogen zwischen Kitsch und Luxus schließen.
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Seit 1884 gibt es Gummi Grün in Köln. Gummistiefel, Dichtungen, Badekappen, Schläuche, Hülse, Matten und Abflussreiniger – „es gibt quasi nichts aus Gummi, was es dort nicht gibt“, sagt Kunde Gerhard Müller, dessen Großeltern schon in dem Geschäft eingekauft haben. Gummi Grün gehört wie der Dom zu Köln.
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Zubehör und Zutaten für Küchen und Köche, dazu Kochabende – mit diesem Gesamtkonzept für Hobbyköche ist Estella KochLust als „Store of the year 2010“ ausgezeichnet wurden. Die Filiale in der Ehrenstraße überzeugte den Handelsverband Deutschland in der Kategorie „Out of Line“.
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Leidenschaft statt Pülverchen. Die Bäckerei Schlechtrimen in Kalk verzichtet vollständig auf Chemie, Fertigmischungen und genmanipulierte Rohstoffe. Die Waren werden in Handarbeit nach althergebrachten Rezepturen selbst hergestellt. Als erste und bisher einzige Kölner Bäckerei wurde Schlechtrimen als „Slow Baker“ zertifiziert.
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Der Wasserladen– ein besonderer Laden, der gesundes Wasser aus dem Kölner Gletscherbach verkauft? Nicht ganz falsch. Das Team des Wasserladens auf der Berrenrather Straße berät seit 2008 über gesundes Trinkwasser und verkauft Filter-Anlagen.
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Im Sommer sind sie aus Stroh oder Baumwolle, im Winter aus Kaschmir oder Filz: Gisela Weinerts handgearbeitete Hüte und Mützen. Cappelleria heißt ihr Laden in der Kölner Innenstadt, der Kopfschmuck für jede Jahreszeit und fast jeden Anlass anbietet.
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Die Familie Schamong betreibt Kölns älteste Kaffeerösterei. In Ehrenfeld röstet sie Kaffeebohnen wie schon vor 50 Jahren auf traditionelle Weise im Langzeitverfahren mit einem alten Trommelröster. Das Anliegen des Geschäfts: „erlesenen Kaffee besonderer Qualität anbieten zu können“.
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