Zu den Traditionsläden Kölns gehört Leder Salscheider, die Koryphäe in Sachen Leder. Seit 1892 existiert das Fachgeschäft für Leder und dessen Reinigungs-Produkte.
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„Wer in mein Geschäft kommt, weiß wer Steve McQueen und Edmund Hillary war.“ Stefan Laskowski verkauft Kleidung, die „für ihren besonderen Zweck ideal geschaffen“ worden ist. Kleidung, die legendäre Abenteurer getragen haben.
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Mit neun Jahren bekam Nastassja Zinsmeister ihre erste Kamera. 2009 bekam sie von einer Freundin die Skizze einer Figur geschenkt - verbunden mit der Aufforderung: „Geh raus und sei kreativ!“ Seit Oktober 2012 führt die Fotografin nun ihr eigenes Geschäft.
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Bei Israel-Urlauben verliebte sich Christina Kouperman in Schmuck aus Kaltemaille. So entstand die Idee, ein Geschäft zu eröffnen. Seit 2009 verkauft Tiljon handgemachte Stücke israelischer Schmuckdesigner. Einzigartig in Deutschland.
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„Alles liegt im Wasser.“ Vassily Vinogradov erklärt beinahe philosophisch, was guten Wodka ausmacht. In seinem 2010 eröffneten Vodka Contor verkauft er über 100 verschiedene Sorten der Spirituose und kämpft dabei auch gegen diverse Vorurteile.
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Zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten. „Wir versteigern fast alles“, sagt Frank Roeder. „Aus Jux sogar auch schon mal ein Gebiss.“ Der Beamte bringt für das Ordnungsamt der Stadt Köln etwa alle drei Monate unterhaltsam kuriose Fundsachen an den Mann.
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Stöckelschuhe und Tintenfischringe für Veganer: In zwei zusammengehörigen Geschäften verkauft Annette Klietz unzählige Produkte, die keine tierischen Bestandteile enthalten. Sie hat das erste rein vegane Schuhgeschäft Deutschlands gegründet.
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Nahe des Rudolfplatzes gibt es seit April 2012 Kölns ersten und einzigen Kopfhörer-Laden. Ohrdio führt neben den optisch dicksten Dingern auch die technisch besten Oberklasse-Modelle für den saubersten Klang. Kunden können alle Modelle testen.
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Robust, wasserabweisend, widerstandsfähig, bildschön. Suleika Ulmen und Ariane Hahn Hahn lassen eine alte Kunst aufleben. Sie fertigen gemalte Teppiche zum Betreten, die die Wohnung verschönern und praktischerweise auch noch den Boden schützen.
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Auf 22 Quadratmetern erzählt jeder Zentimeter in der Casa Flamenca von andalusischem Temperament und Tanz. Das 1991 eröffnete Geschäft war das erste seiner Art in Deutschland und ist hinsichtlich seiner Auswahl bundesweit immer noch konkurrenzlos.
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Wo früher heiße Kohle gekühlt wurde, wird nun an maßgefertigten Schränken getüftelt – auch für den 1. FC Köln. „Unsere Kunden können sich ihre maßgefertigten Möbel selbst im Internet gestalten“, erklärt der Gründer von deinSchrank.de.
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Es war einmal ein junges Ehepaar aus den Niederlanden, das im Februar 1961 in Köln ein Elektronik-Geschäft eröffnete. Über 50 Jahre später stehen die beiden Inhaber immer noch täglich hinter ihrer historischen Ladentheke.
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Vom Feuerwehrmuseum in Euskirchen bis zur Feuerwache in der Kölner Innenstadt sind es 50 Kilometer. Die pro Jahr vom Kölner Label „Feuerwear“ zu Taschen und Portemonnaies ausrangierten Schläuche kommen ausgerollt auf etwa dieselbe Länge.
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„Die Wurzeln eines Baumes sind wie die Füße bei uns Menschen. Wir sollten also vorsichtig damit umgehen.“ Das sagt Rolf Handsley. Der gebürtige Brite verkauft seit 2004 in Köln selbst gezüchtete Bonsai-Bäumchen.
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Ein skurriles, zweigeteiltes Sortiment führt das seit 1892 existierendes Familiengeschäft "Schwebig". Im Erdgeschoss gibt es extravaganten Schmuck mit Bernstein, Edelstein und Koralle, unten Billard-Queues und Schachfiguren.
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Das „Bläserforum“, Kölns größtes Spezialgeschäft für Blasinstrumente, hat viel zu tun. In der Werkstatt werden die Instrumente von Blaswasser gereinigt. Und das besteht nicht nur aus Spucke.
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In ihrem kleinen Ehrenfelder Lädchen verkauft Claudia Willmes seit 2011 besondere Gewürze. Sie stammen alle aus biologischen Anbau, werden am Stück als Wurzel oder Blattwerk bezogen und erst nach Anfrage mit einer Handmühle gemahlen.
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Die Kunst des Rahmens beherrscht der Werkladen auf dem Sülzer Eifelwall in Perfektion. So perfekt, dass die Arbeiten des größten Einrahmungsfachgeschäfts Deutschlands selbst schon Teil der Kunst sind, die sie auf der ganz Welt präsentieren.
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In einem kleinen Laden in Köln-Sülz geht es kunterbunt zu. Die Finnin Johanna Gruber verkauft in "Jättefint" Spielsachen, Kleidung und Accessoires. Alles stammt aus Skandinavien und ist in Deutschland sonst nicht erhältlich.
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Bei Bursch git es Schirme für alle Gelegenheiten. „Ein Fachgeschäft speziell für Schirme ist eine heute Rarität“, sagt Manfred Richard Bursch über seinen Laden auf der Breite Straße. Vergleichbare Geschäfte kennt er nur noch in Hamburg, München und Frankfurt.
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Die wahrscheinlich weltweit größte Auswahl an 80er-Jahre-Stiefeln gibt es bei Subcouture auf der Hahnenstraße. Etwa 900 verschiedene Modelle sind in dem Geschäft ständig vorrätig. Außerdem gibt es hier „Glitter-Glamour-Kleider für Party-Perople".
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Hedwig Loeser ist die Kölner Expertin für Ziervögel: Die Geschäftsführerin von „Zoo & Samen Loeser“ mischt spezielles Diät-Futter, führt eine Tier-Pension – und kennt das Herkunftsgeheimnis der Kölner Papageien.
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Zwei Zufälle haben dazu geführt, dass Robert Palgrave heute eine über die Kölner Stadtgrenzen hinaus bekannte Manufaktur führt. Er verkauft originalgetreu hergestellte Clubsessel der 1920er und 1930er Jahre.
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Mit etwa 50.000 Postkarten hat der Postkartenladen der Buchhandlung Walther König in der Breite Straße deutschlandweit die größte Auswahl an Postkarten. Die Kunst-Motive reichen sogar bis zur Höhlenmalerei zurück.
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1822 gegründet, Herausgeber der ersten deutschen Musikzeitschrift, Instrumente von der Flöte bis zum Flügel, Deutschlands größter Notenhändler. Das Kölner Musikhaus Tonger ist eines der bedeutendsten Musikhäuser in Deutschland.
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