Steigende Besucherzahl
115.000 Besucher kamen zur Möbelmesse imm Cologne
Mit einem guten Ergebnis sind am 22. Januar 2012 in Köln die imm cologne und die LivingInteriors zu Ende gegangen. Sieben Tage zeigten 1.157 Unternehmen aus 54 Ländern die Einrichtungstrends des kommenden Jahres. Schätzungen des letzten Messetages miteinbezogen, lockte das Messeduo 115.000 Besucher nach Köln.
Die Möbelmesse IMM Cologne in Köln hat der Branche nach eigener
Einschätzung einen guten Start ins Jahr beschert. "Wir lagen in diesem Jahr voll auf Kurs. Wir hatten mehr Aussteller,
waren internationaler... und die Besucher konnten viele echte Neuheiten sehen.
Insgesamt heißt das für uns, dass wir mit so einem Ergebnis wieder ganz
weit vorne in der ersten Liga der Möbelbranche spielen", so das Fazit von Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse.
Bildergalerie: Möbeltrends der imm 2012
Insgesamt 115.000 Besucher kamen in die Rhein-Metropole. Das sind 14 Prozent mehr als bei der vergleichbaren Vorveranstaltung 2010, auch ohne Living Kitchen. Die einmalige Küchenmesse hatte im letzten Jahr rund 138.000 Interssierte in die Messehallen verschlagen.
Mit einem Auslandsanteil von 42 Prozent (bezogen auf die Fachbesuchertage) war die imm cologne eine internationale Messe. Zum einen kamen deutlich mehr Einkäufer aus Europa, hier vor allem aus der Russischen Föderation und aus Italien zum anderen wurde ein leichtes Plus bei den Besucherzahlen aus Nordamerika und Asien registriert. Einen sehr guten Besuch verzeichneten auch die Publikumstage: Rund 40.000 Endverbraucher ließen sich von den Einrichtungswelten inspirieren.
(Erstellt am 23. Januar 2012 - 10:54 Uhr; aktualisiert 23. Januar 2012 - 11:44 Uhr)
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Kommentare
wir waren am Samstag auf der
wir waren am Samstag auf der Messe, weil wir Stilmöbel oder Landhausmöbel suchen. Gefunden haben wir nichts. Das, was hier
Landhausmöbel genannt wird, sah eher aus wie Kartoffelkisten.
Überhaupt sah vieles irgendwie gleich aus. Individualität ist wohl heute nicht mehr gefragt, eher der Einheitsbrei. Ziemlich langweilig, wenn man überall das Gleiche sieht - mal abgesehen von verschiedenen Lackierungen und Holzarten. Für so eine große, internationale Möbelmesse war der Mangel an Vielfalt und Individualität schon enttäuschend. Stilmöbel habe ich gar nicht gefunden. Ich hatte da mehr erwartet.









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