Nach Verlust des Direktmandats
Lale Akgün zieht sich aus der Politik zurück
Lale Akgün, Noch-Abgeordnete des Deutschen Bundestags, hat Konsequenzen aus dem schlechten Wahlergebnis für die SPD und dem Verlust ihres Direktmandates an die CDU Konsequenzen gezogen: Sie will sich aus der Politik zurückziehen.
"Ich ziehe mich komplett aus der Politik zurück und werde meinen Beruf als Psychologin wieder aufnehmen", zitiert BILD die türkisch-stämmige Politikerin in der Montagsausgabe. Akgün reagiert damit auf die schlechten Wahlergebnisse der SPD bei der Bundestagswahl: Nur 32,4 Prozent der Wähler in Köln hatten der 56-jährigen Sozialdemokratin ihre Erststimme gegeben und ihr dadurch das Direktmandat im Bundestag genommen.
An ihre Stelle tritt nun CDU-Mitglied Michael Paul, der im Wahlkreis Köln II (Altstadt-Süd, Lindenthal, Rodenkirchen) mit 34,9 Prozent der Stimmen eine knappe Mehrheit für sich verzeichnen konnte.
Lale Akgün war 1982 nach einem Studium der Medizin, Völkerkunde und Psychologie der SPD beigetreten und wurde 2002 als Mitglied des deutschen Bundestags gewählt. 2005 wurde sie zur stellvertretenden Sprecherin der Fraktionsarbeitsgruppe "Angelegenheiten der Europäischen Union" ernannt, im März 2006 auch der Arbeitsgruppe "Migration und Integration".
(Erstellt am 28. September 2009 - 9:01 Uhr; aktualisiert 28. September 2009 - 9:48 Uhr)
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Vorheriger Artikel: Köln: Das Programm der rot-grünen Koalition
Kommentare
Ich finde es sehr
Ich finde es sehr bedauerlich, dass sich Frau Akgün so ganz aus der Politik zurückziehen will. Ein bisschen Hoffnung habe ich aber noch. heute erschien ja noch ein Interview mit ihr im Stadtanzeiger zum Thema Betreuungsgeld. Ich teile ganz ihre Ansicht, dass die Kitas eine bessere Lösung als Betreuungsgeld sind. Ich finde es aber wichtig, dass man mit türkischen Verbänden zusammenarbeitet, damit man mehr Eltern erreicht. Bei uns in Euskirchen ist die türkisch-islamische Gemeinde in Bildungsfragen sehr aufgeschlossen (DITIB).
Rolf Kips
Die Politik braucht Menschen
Die Politik braucht Menschen wie Lale Akgün. Sie sollte die Wahlniederlage nicht persönlich nehmen. Schuld ist die "allgemeine Situation" der SPD. Schade! Ich wünsche ihr viel Erfolg bei ihrer Tätigkeit als Psychologin, wo sie auch Menschen helfen kann. Vielleicht betritt sie ja später die politische Bühne erneut. Es gibt ja auch noch andere Parteien.
Lale geht – Köln freut
Lale geht – Köln freut sich
Die langjährige SPD-Integrationsbeauftragte Lale Akgün verpasste den Einzug in den Bundestag und kehrt der Politik nun den Rücken
Immerhin ein Gutes hatte der Ausgang der Bundestagswahlen am vergangenen Sonntag, zumindest für Köln: Lale Akgün wird im künftigen Bundestag nicht mehr vertreten sein. Die türkischstämmige „Multi-Kulti-Lale“ hatte dem Bundestag immerhin acht Jahre lang angehört und war zum Schluss Integrationsbeauftragte ihrer Partei. Diese hatte schon bei der Zusammenstellung der Landesliste deutlich gemacht, was sie von ihrer Bannerträgerin der Integrationsideologie hält und sie nicht mit einem guten Listenplatz abgesichert – arme Lale. So ist nun, frei nach Satre, dass die Schuld immer die anderen haben, die arme Lale auch nicht selbst für den Verlust ihres Mandates verantwortlich, sondern die ach so böse SPD und die falsche Strategie der Führungsmannschaft, deren Austausch sie in einem Interview mit dem Kölner Stadtanzeiger fordert.
Was Akgün hier aber so weinerlich als Ungerechtigkeit brandzumarken versucht, ist eben das Gesetz der Demokratie. Das Kölner Wahlvolk hat sich nicht für die Integrationsextremistin Akgün entscheiden mögen, sondern wählte mit ihrem CDU-Gegenkandidaten Paul lieber das andere Übel und schickte damit Akgün in den gerade noch rechtzeitigen Politruhestand. Nun will die gelernte Psychologin der Politik ganz den Rücken kehren und wieder als Therapeutin arbeiten. In einer höchst therapiebedürftigen Partei wie der SPD wird ihr dabei die Kundschaft nicht so schnell ausgehen.
Auch könne sie sich vorstellen, wieder zurück in ihre ehemalige Tätigkeit im NRW-Integrationsministerium zu wechseln, wo sich Minister Laschet, der angeblich noch der CDU angehören soll, wohl sehr über die sozialdemokratische Unterstützung freuen dürfte. Schließlich ist Akgün als Vorkämpferin eines liberalen Islam bekannt und gilt als eine der erbittertsten Verfechterinnen der „Islam-ist-Frieden“-Losung multi-kulti-bewegter Integrationsfetischisten.
Wie es auch kommt: Lale Akgün fällt weich und muss sich über die Lösung ihrer eigenen sozialen Frage keine ernsthafte Sorge machen. Damit ist sie mit der SPD auch in der richtigen Partei, die sie auf keinen Fall verlassen will. Hier lernt der kleine Juso von Kindesbeinen an, wie Gewinne zu privatisieren und Verluste zu sozialisieren sind. Aber nicht, dass jetzt jemand denkt, dies sei einer der Gründe für den Niedergang der Sozialdemokratie in Europa. Und der ist nicht mehr aufzuhalten. Der Abgang von Lale Akgün ist nur eines der zahlreichen Zeichen dafür. Leb wohl, Lale!
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Liebe Lale, ich bin traurig,
Liebe Lale,
ich bin traurig, dass Du die Politik aufgeben möchtest. Du bist doch kein Mensch, der nur schweigend zuschauen kannst. Du bist doch ein Mensch, den türkische und deutsche Menschen bitter nötig haben. Mach bitte weiter, es gibt immer noch eine zweite Chance, mach weiter für die Menschen, die auf Dich hoffen und Dich brauchen, die Dich achten.
Du hast viel geleistet, viel gearbeitet und hast vieles in Bewegung gebracht, aber wir alle brauchen Dich noch, brauchen Menschen so wie Lale Akgün.
Grüße bitte Ahmed und hoffentlich sehen wir uns noch einmal, Polina und ich würden uns freuen,
mit freundlichen Grüßen
Karl Heinz
Lale danke für deine Arbeit
Lale danke für deine Arbeit
Sieh an, Pro-Köln postet
Sieh an, Pro-Köln postet also auch hier, natürlich befreit von jedem Fleckchen Ahnung, aber wir wären ja auch überrascht gewesen.
Mit Lale Akgün verliert der Bundestag eine der wenigen Personen die von der Thematik "Migration" tatsächlich Ahnung haben, wer hier von „Multi-Kulti-Lale“ faselt oder sich gar zu einer Äusserung wie "Schließlich ist Akgün als Vorkämpferin eines liberalen Islam bekannt und gilt als eine der erbittertsten Verfechterinnen der „Islam-ist-Frieden“-Losung multi-kulti-bewegter Integrationsfetischisten" versteigt hat sich mit dem Wirken von Frau Akgün offensichtlich nicht beschäftigt sondern pflegt schlicht sein gebräuntes Weltbild.
Schade jedenfalls, und wieder einmal wurde der Beweis erbracht, daß die CDU ruhig den Hund von Jürgen Rüttgers oder Helmut Kohl´s Fahrer aufstellen kann, dem christdemokratischen Wähler ist der Kandidat egal so lange nur "CDU" hinter dem Namen steht...
Unschön, daß der Kommentar
Unschön, daß der Kommentar auf den ich mich bezog entfernt worden ist, der war zwar inhaltlich daneben aber nicht offen ausfallend.
Ist diese Art Zensur wirklich notwendig?
Ich kann mir ja gut vorstellen, daß es Beschwerden gab, aber so etwas sollte man doch bitte mit Argumenten begegnen dürfen und nicht mit simplem Löschen.
Ein wenig erinnert das an die Ereignisse um Pro-Kölns Islamisierungskongress, klar, dort treten nur seltsame Gestalten auf und reden Unsinn, aber das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit gilt auch für Leute, mit denen man nicht einer Meinung ist, so lange sie eben friedlich bleiben und sich an Recht und Gesetz halten.
Gruß, Innenstädter
Müsste Ihr Beitrag nicht
Müsste Ihr Beitrag nicht viel eher den Titel "Pro-Köln freut sich" tragen ?!!!?
Demokratische Grüße!
Richtig so, Ihr Rückzug
Richtig so, Ihr Rückzug Frau Akgün. Was haben Sie schon bewirkt? Und das Multi-Kulti-Thema ist auch nicht abendfüllend. Nicht nur die SPD als Partei ist schuld an Ihrem schlechten Ergebnis!!!!
Gruß, Gast
Was hast du in deinem Leben
Was hast du in deinem Leben erreicht seit deine Mutter dich ins Klo geka*ckt hat?
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Deutlich mehr als Du :-) Und
Deutlich mehr als Du :-)
Und Du solltest Deine Geburtsproblematik nicht auf andere übertragen :-)
Deutlich mehr als Du :-) Und
Deutlich mehr als Du :-)
Und Du solltest Deine Geburtsproblematik nicht auf andere übertragen :-)
Gute Entscheidung !!
Gute Entscheidung !!
Schade!!!! Warum bloß
Schade!!!!
Warum bloß nicht über die Landesliste abgesichert?
Jetzt ist meine Stimme für die Katz gewesen.
Bei Frau Akgün wußte man
Bei Frau Akgün wußte man nicht, ob sie für die Grünen oder SPD kandidierte; Auf ihren ihren Wahlplakaten sah man einen sehr kleinen SPD-Aufdruck, dafür aber einen grossen grünen Streifen. es war auch sehr auffällig, dass sie sich in ihren Wahlrundgängen immer grün und gelb angezogen hatte. Eins muß man gestehen, als "Psychologin" hat sie sehr gut verstanden, die Menschen zu manupulieren, abgesehen davon, dass sie von der Politik keine Ahnung hatte! Es würde mich nicht wundern, wenn sie bei den nächsten Wahlen wieder auftaucht (bei den Grünen, oder Linken, wer weiß :-)
Na, wenn hier bei dem
Na, wenn hier bei dem Verfasser keine persönliche politische Einstellung durchschimmert...
Schon mal aufgefallen, dass Frau Merkel am Wahlabend rot gekleidet war? Was soll's! Wer regt sich bei Männern auf, wenn sie eine gelbe/grüne/blaue/lila Krawatte anziehen. Politiker müssen doch beeinflussen, sonst haben sie ihren Beruf verfehlt. Ja und. Weiß doch jeder.
Sie hat nur knapp verloren. Was soll sie denn jetzt auch anderes machen, als sich "ins Private" zurückzuziehen. Ist mal ganz erholsam sich mit normalen "Verrückten" auseinander zu setzen. Und warum sollte sie nicht bei den nächsten Wahlen wieder auftauchen?
Liebe Frau Dr. Akgün! Das
Liebe Frau Dr. Akgün!
Das ist ein großer Verlust für die Politik, denn als integrierte, nicht assimilierte(!) Mitbürgerin waren Sie ein geniales Bindeglied für die muslimischen und türkischstämmigen Mitbürger in unserer Stadt und in unserer Region, da denke ich nur an Ihre Mitarbeit beim Kölner Ev. Kirchentag 2007. Ich bin höchst erstaunt, dass Sie nicht mehr mitmachen können.
Ich hatte gehofft, dass Sie über die Landesliste weiter für diese Region Politik machen können, denn im Erringen des Direktmandats, das wissen Sie ja, habe ich für Herrn Dr. Paul gearbeitet.
Bleiben Sie uns in der Politik erhalten, Ihr Urteil und Ihre integrierende Arbeit brauchen wir.
Politik ist eine undankbare Aufgabe, weil es stets eine Aufgabe auf Zeit ist, denn von heute auf morgen ist alles anderes, das gilt ja auch für die gut arbeitenden Minister für Auswärtiges, und Finanzen und die vielen Mitgestaltenden in der großen Koalition.
Ich danke Ihnen ganz ausdrücklich für Ihre Arbeit!
Ich wünsche Ihnen, dass Sie diese Tatsache ohne Verbitterung annehmen können und dass Sie das Wissen um eine erfolgreiche und gute Arbeit über diese schwere Stunde hinwegtrösten wird.
Wir müssen trotzdem noch weitere Gottesdienste gemeinsam feiern!
Mit herzlichen Grüßen
Ulrich O. Bauer
Das wurde auch Zeit.
Das wurde auch Zeit. Islambeauftragte ist keine Wochenendbeschäftigung. Ich bin frof dass Sie keinen Einfluß mehr in die Kölner Politik hat.
Ich kann mir sehr gut
Ich kann mir sehr gut vorstellen, warum mindestens 1,87% der Wähler Frau Lale Akgün nicht ihre Erststimme gegeben haben...
Alles Gute für die private Zukunft - und es war ja nicht alles schlecht in der SPD
Ein ehemalige SPD-Wähler
Schön, aber wenn nicht
Schön, aber wenn nicht alles schlecht war in der SPD, warum haben sie dann Schwarz-Gelb an die Macht gebracht?
Soziale Grüße
Es war nicht alles schlecht
Es war nicht alles schlecht in der SPD, aber sicherlich genung, um der SPD meine Zweitstimme nicht zu geben.
Wer nach eigenen Angaben "verfassungsrechtlich bedenkliche Verträge" im nachhinein legalisieren möchte, darf sich nicht wundern, dass dies für einige Wähler ausschlaggebend war, ihr die Erststimme zu verweigern. Auch dann, wenn die einzig wählbare Alternative nur ein chancenloser Grüner war. Über die Partei des Gewinner des Direktmandats reden wir besser nicht.
Und nein, ich habe nicht schwarz-gelb gewählt.
Nun gut, Grün ist
Nun gut, Grün ist tatsächlich eine Alternative.
Wenn man aber sieht, welchen Ausschlag die Überhangmandate ohne Ausgleichsmandate haben, ist jede Stimme, die in betreffendem Bezrik nicht Frau Akgün gegeben wurde, eine Stimme für Schwarz-Gelb.
Die politisch Linke zerfleischt sich mal wieder selbst.
Betr. "verfassungsrechtlich bedenkliche Verträge": präzisiere!
"Nun gut, Grün ist
"Nun gut, Grün ist tatsächlich eine Alternative."
Naja,...
"Wenn man aber sieht, welchen Ausschlag die Überhangmandate ohne Ausgleichsmandate haben, ist jede Stimme, die in betreffendem Bezrik nicht Frau Akgün gegeben wurde, eine Stimme für Schwarz-Gelb."
Ja, das ist richtig. Und trotzdem habe ich ihr nicht meine Erststimme gegeben. Siehe erstes Posting.
[...]
>>Betr. "verfassungsrechtlich bedenkliche Verträge": präzisiere!
http://www.laleakguen.de/article/524.erklaerung-zum-abstimmungsverhalten...
"[...]Schließlich bleibt bei der Abwägung der Zustimmung zu diesem Gesetz auch der Umstand zu berücksichtigen, dass die entsprechende Sperrinfrastruktur aufgrund der abgeschlossenen Verträge zwischen BKA und Internetprovidern bereits aufgebaut wird. Diese Verträge beinhalten keinen hinreichenden Grundrechtsschutz und verfahrensrechtliche Sicherungen und sind deshalb höchst problematisch. Ich sehe es als meine Pflicht als Abgeordnete an, solche weitgehenden, intransparenten und verfassungsrechtlich schlicht unzulässige Verträgen zu Lasten Dritter durch eine gesetzliche Grundlage abzuschwächen und ihre negative Wirkung zu reduzieren[...]."
Der Link wurde
Der Link wurde angeschnitten, so findet man den Text auch:
-> Homepage von Lale
-> weitere wichtige Themen
-> Reden und Texte
-> Erklärung zum Abstimmungsverhalten 19.6.09
Hallo! Wenn ich also dein
Hallo!
Wenn ich also dein Abstimmungsverhalten verstehe, bist du gegen das „Gesetz zur Bekämpfung der Kinderpornographie in Kommunikationsnetzen“.
Ich verstehe das Bedürfnis sich frei und unerkannt im Internet zu bewegen. Auch ich möchte das natürlich.
Aber 1. ist alleine eine einzige Gesetzesinitiative, die nicht meinen Ansichten entspricht kein Grund die beste Wahlalternative, die sich anbietet,nicht zu wählen.
Und 2. ist es m.E. dringend notwendig gegen Verbrecher auch in diesem Raum vorzugehen.
Es geht einfach nicht anders.
Meine Freiheit hört da auf, wo sie einen anderen in seiner Freiheit beeinträchtigt und umgekehrt.
Demokratische Grüße
"Wenn ich also dein
"Wenn ich also dein Abstimmungsverhalten verstehe, bist du gegen das „Gesetz zur Bekämpfung der Kinderpornographie in Kommunikationsnetzen“."
Ja, in der verabschiedeten Form ist dieser Gesetz ein schlechter Witz. Kontraproduktiv für die Bekämpfung von KP und gefährlich für die Demokratie.
"Ich verstehe das Bedürfnis sich frei und unerkannt im Internet zu bewegen. Auch ich möchte das natürlich.
Aber 1. ist alleine eine einzige Gesetzesinitiative, die nicht meinen Ansichten entspricht kein Grund die beste Wahlalternative, die sich anbietet,nicht zu wählen."
Kommt darauf an, für mich kann man sich durchaus mit einer einzigen Gesetzesinitiative unwählbar machen. Dies war hier aber nicht der Fall, die SPD hat noch etliche Gesetzte mit durchgeboxt an deren Verfassungsmäßigkeit man zweilfeln darf (und meiner Meinung nach auch muss): Wie wäre es z.B. mit der verdachtsunabhängigen Vorratsdatenspeicherung, heimliche Onlinedurchsuchung, PKZ, BKA-Umbau,....
Gegen mindestens drei Gesetzte liegen (angenommene) Verfassungsbeschwerden vor. Wollen wir mal hoffen, dass die Superheros aus Karlsruhe, die Gesetzte (mal wieder!) kippen oder zurecht stutzen.
"Und 2. ist es m.E. dringend notwendig gegen Verbrecher auch in diesem Raum vorzugehen."
Wieso auch?
"Es geht einfach nicht anders."
Stoppschilder aufstellen ist also die Lösung??????
"Meine Freiheit hört da auf, wo sie einen anderen in seiner Freiheit beeinträchtigt und umgekehrt."
Und wieso beeinträchtigt man mich in meiner Freiheit und speichert verdachtsunabhängig meine Verbindungsdaten? Mit welcher Begründung?
Demokratische Grüße zurück









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