1.000 Demoteilnehmer
Studenten und Schüler protestieren für bessere Bildung
Mehrere Tausend Studenten und Schüler sind am Donnerstag in Nordrhein-Westfalen für eine bessere Bildung auf die Straße gegangen. Mit Transparenten und lautstarken Parolen machten nach Polizeiangaben 1.000 Teilnehmer in Köln ihrem Unmut Luft.
In Dortmund
protestierten demnach etwa 1.400 Menschen. In Essen sollen es 300 und in
Bochum rund 200 Teilnehmer gewesen sein. Zu den bundesweiten Aktionen
hatte das Bündnis "Bildungsstreik" aufgerufen. Zentrale
Forderungen sind eine kostenfreie Bildung für alle, mehr Studienplätze
und die Abschaffung des "Turbo-Abiturs" (G8). Auch in Bonn und Bielefeld
waren Proteste geplant. In Bonn waren nach Polizeiangaben rund 100
Studenten und Schüler unterwegs.
Wissenschaftsministerin Svenja Schulze (SPD) unterstützte die Demonstrationen. Es sei richtig, dass Schüler und Studenten gute Bildung für alle von der Politik einforderten, sagte sie in Düsseldorf. Sie verteidigte die Bildungspolitik. Ein "studierbares Studium" und gute Lehre hätten für sie oberste Priorität in der Hochschulpolitik. Den landesweiten Hochschulen stehe in diesem Wintersemester deutlich mehr Geld zur Verfügung als jemals zuvor. Zugleich werde in mehr Studienanfängerplätze investiert. (dapd-nrw, Foto: dapd)
(Erstellt am 19. November 2011 - 10:01 Uhr; aktualisiert 19. November 2011 - 10:10 Uhr)
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Kommentare
die haben nen Knall mit
die haben nen Knall mit ihrem dämlichen Streik!!!!
die sollen froh sein, dass
die sollen froh sein, dass sie Bildung haben!!!









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