Schritt für Schritt nach oben
Karriereleiter bezwingen
Heutzutage ist es schwer seinen beruflichen Weg nach oben auszurichten. Um eine möglichst hohe Position zu bekommen und später ausfüllen zu können, sind Referenzen neben dem Studium ein Muss. Hierzu gehören vor allem Praktika und Auslandsaufenthalte, im besten Fall durch ein Stipendium gesponsert.
Im Laufe der Jahre hat sich das Bildungssystem verkompliziert um branchenübergreifend für Nachwuchskräfte zu sorgen. Auf Grund von Globalisierung und der damit geforderten zeitlichen, sowie räumlichen Flexibilität steht ein Absolvent automatisch in direkter Konkurrenz zu ähnlich Qualifizierten auf dem gesamten Globus. Diese Begebenheit fordert eine sich immer wieder weiterentwickelnde Qualifikation der Absolventen.
Zum jetzigen Zeitpunkt gilt es als Standard, dass Studenten neben dem Studium möglichst viele Referenzen und Nebenqualifikationen sammeln um mit der Konkurrenz mithalten zu können. Hierzu gehören insbesondere Erfahrungen im Ausland, die man beispielsweise über Auslandssemester oder –praktika sammeln kann. Die Universität Köln stellt sich darauf ein, indem sie hierzu ein intern organisiertes Erasmus-Programm für Studenten anbietet, welches Aufenthalte in Europa über Kooperationen mit zahlreichen EU Universitäten ermöglicht.
Ein Auslandsaufenthalt, sowie ein Auslandspraktikum erfordern allerdings Kapital, denn man hat selten das Glück eine vernünftige Vergütung zu erhalten. Daher ist es sehr nützlich, wenn man ein Stipendium erhält. Dieses muss man im Gegensatz zu anderen Fördermöglichkeiten wie dem Auslandsbafög nicht nur nicht zurückzahlen, man erhält auch gleichzeitig durch die Stiftung oder Organisation eine geistige Förderung, sowie zahlreiche Kontakte, die für die Karriere nützlich sein können. Auf der Webseite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung kann man sich dazu alle Informationen über aktuelle Stipendienprogramme einholen.(Foto: ddp)
(Erstellt am 16. November 2011 - 12:06 Uhr; aktualisiert 15. Dezember 2011 - 8:56 Uhr)
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