OB nicht mehr im Rat
Schramma zieht sich aus der Politik zurück
Oberbürgermeister Fritz Schramma zieht sich komplett aus der Politik zurück: Sein Ratsmandat wird er nicht antreten, und er wird auch nicht für den Landtag kandidieren.
Der scheidende Oberbürgermeister teilte am Mittwoch dem Wahlamt der Stadt Köln mit, dass er sein Mandat in der neugewählten CDU-Ratsfraktion nicht antreten wird. In einer Pressemitteilung erklärte Schramma: "Ich habe stets betont, dass ich nach der Kommunalwahl die Gespräche zur Bildung der neuen Ratsfraktion aktiv begleiten und mit Rat und Tat unterstützen werde. Nachdem nun die wichtigsten Weichen für die Struktur der neuen CDU-Ratsfraktion und für die künftige Ratsarbeit gestellt sind, kann ich guten Gewissens mein Ratsmandat zurückgeben und den Weg für eine Verjüngung der Fraktion freimachen."
Nach Aussagen seines Sprechers Gregor Timmer strebt Schramma derzeit "weder ein Landtagsmandat noch sonst ein politisches Amt an". Schramma hatte nach der Kritik an seinem Krisenmanagement nach dem Einsturz des Stadtarchivs auf eine erneute Kandidatur als Oberbürgermeister verzichtet, war aber Spitzenkandidat der CDU-Liste für den Stadtrat geblieben.
Für Schramma wird Niklas Kienitz (33) aus Köln-Ehrenfeld in den Stadtrat einrücken.
(Erstellt am 24. September 2009 - 15:55 Uhr; aktualisiert 24. September 2009 - 17:59 Uhr)
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Vorheriger Artikel: Köln: CDU überholt SPD
Kommentare
ob herr schramma auch was
ob herr schramma auch was spendet? die ditib weiß bis heute nicht,wie sie diese moschee finanzieren können.hoffen am ende mit hilfe von der stadt.so ein desaster hat in köln noch kein OB hinterlassen.
Wenn man so einen
Wenn man so einen Schwachsinn liest, könnte einem die Galle hoch kommen.
Erstmal ...die Moschee haben
Erstmal ...die Moschee haben wir rot-rot grün zu verdanken. Wenn die nicht mit Mehrheit für den Moscheebau im Rat gestimmt hätten, dann wäre er nicht gekommen. Schramma hin - Schramma her. Schon vergessen die Meinung von Frau Moritz: Wer gegen die Moschee ist, der ist Rassist!
Warum warten wir nicht ab. Schramma war einer von uns Kölnern, und kein so schlechter. Wissen wir wirklich schon jetzt, dass es der Düsseldorfer besser macht? Kann es wirklich nicht schlechter kommen???
Bei dem geht der Klüngel
Bei dem geht der Klüngel erst richtig weiter, jetzt ist der Chef auch noch von der SPD, man war doch froh das er als Regierungspräsident verschwand und als Polizeipräsident erst recht, aber das haben die heute so euphorisch sind vergessen.
Leb wohl,
Leb wohl, Türken-Fritz…
Kölner Skandal-OB Fritz Schramma (CDU) alias „Türken-Fritz“ geht in Rente – Ein Nachruf
Lange wurde spekuliert, nun ist es offiziell: der Lateinlehrer Fritz Schramma, der im Jahr 2000 unter nicht erklärbaren Umständen in das Amt des Kölner Oberbürgermeisters gewählt wurde, wird sein Ratsmandat nicht annehmen und in Zukunft auf dem politischen Abstellgleis seinem Lebensabend entgegen sehen. Zur Wiederwahl war er nach dem Einsturz des Kölner Stadtarchivs mit zwei Toten erst gar nicht angetreten, zu peinlich war sein vorgebliches Krisenmanagement.
Den Höhepunkt seines unrühmlichen Abgangs bildete vor wenigen Tagen seine Annahme der Verleihung des Mohammed-Nafi-Tschelebi Friedenspreises, der nach einem mutmaßlichen Antisemiten benannt ist. Schramma erhält ihn für sein stets politisch korrektes und manisches Engagement für den Bau der Ehrenfelder Großmoschee. Mit der Unterstützung machte er sich weit über die Grenzen Kölns und Deutschlands hinaus einen Namen als Oberbürgermeister mit der größten Neigung zur Unterwerfung und Anbiederung an die Politreligion Islam. Fast schon sadistisch mutete sein Verhalten an, das Moscheeprojekt auch gegen den Willen „seiner“ CDU-Fraktion durchzusetzen.
Aber unser aller Türken-Fritz wird uns nicht nur als unverbesserlicher Multi-Kulti-Prediger mit dem Rückgrat einer Weinbergschnecke in Erinnerung bleiben, sondern auch als einer der größten Raffkes, die in der Kölner Kommunalpolitik ihr Dasein fristen. Bisher ungeklärt sind nach wie vor seine Verwicklungen in den Korruptionsskandal um die Sparkasse Köln-Bonn, der mit Bürgermeister Josef Müller einen seiner engsten Parteifreunde als Bauernopfer forderte. Auch Schrammas Lustreisen nach St. Petersburg und in andere Metropolen, die teilweise den Steuerzahler fünfstellige Beträge kosteten, trugen deutlich zu seinem schlechten Image bei.
So könnte sich der Steuerzahler eigentlich glücklich schätzen, wenn der Kostenfaktor Schramma künftig in Pension ist. Aber die Freude währt nur kurz, denn es wird derzeit darüber spekuliert, ob Schramma nicht zur Aufbesserung seiner kläglichen Nettopension von 5500 Euro weiterhin Mitglied im Aufsichtsrat der Kölner Messe und der Kölnmusik GmbH bleiben soll. Da könnte er mit seinen raffgierigen Klüngelbrüdern unaufhaltsam weiter mauscheln und sich ganz der Lösung der eigenen sozialen Frage widmen. Glücklicherweise entscheidet der Kölner Stadtrat über die Vergabe der Aufsichtsratsmandate und die Fraktion pro Köln wird alles ihr mögliche dafür tun, dass gerade Fritz Schramma in den vollen Genuss seines Ruhestandes kommt. Möge er auf dem politischen Abstellgleis Ruhe und Frieden finden!
Machs gut Fritz und danke
Machs gut Fritz und danke für die schöne Zeit !
Schnipp, schnapp Schnurres
Schnipp, schnapp Schnurres ab.
Das die Politiker aber auch
Das die Politiker aber auch nie die Sensibilität aufbringen und nicht merken, wenn sie am Volk vorbei regieren.
Hoffentlich werden unter dem neuen OB noch viele Kölner Fehlentscheidungen korregiert.
Das innere Köln muss z.B. städtebaulich dringend für Familienleben bewohnbar werden und nicht für Investoren zubetoniert werden, die alle den Blick auf den Dom haben wollen.
der Blender kann Vorbeter in
der Blender kann Vorbeter in seiner geliebten Moschee
werden,mit seinem Kopfpudel passt er Nahtos dazu.
Das niedrige Niveau hat er allemal.
ein alptraumweniger in Köln, aber der kommt wieder unser Prinz peinlich.
Er wird demnächst in ner
Er wird demnächst in ner Dönerbude arbeiten LoL
Und wann erfahren wir auf
Und wann erfahren wir auf welchem Vorstandspöstchen Herr Schramma es sich gemütlich macht?
Wieso, ist doch klar. Der
Wieso, ist doch klar. Der wird leitender Angestellter bei der DITIB.
Hallo, der ist doch nicht
Hallo,
der ist doch nicht bei der SPD wie unser
Herr Schröder.
Dein Herr Schröder. Wer
Dein Herr Schröder. Wer kennt den überhaupt noch? Die CDU hat doch geschachert bis die Schwarte brach. Der kandidiert doch nur nicht mehr, damit Gras über sein Geklüngel wächst.
Hallo Gast 20:43 Uhr, du
Hallo Gast 20:43 Uhr,
du scheinst aber wenig zu wissen, oder willst es nicht, denn geschachert haben SPD, Grüne und die Linke, die hatten die Mehrheit und sehe dir mal die Dezernenten an, alle SPD + Grüne.
...du scheinst aber wenig zu
...du scheinst aber wenig zu wissen, oder willst es nicht, denn geschachert haben CDU-Leute, die hatten den Chefposten. Und selbst wenn alle geschachert haben. Hier geht es um ihn.
Bei Dir kann man nur sagen,
Bei Dir kann man nur sagen, Intelligenz verlaß mich nicht.
Richtige Antwort für eine
Richtige Antwort für eine Dumpfbacke keine Ahnung aber bellen.Du sprichst mir aus dem Herzen.
Und wann erfahren wir auf
Und wann erfahren wir auf welchem Vorstandspöstchen Herr Schramma es sich gemütlich macht?
Hurra. Freudentaumel.
Hurra. Freudentaumel. Feuerwerk.









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