Neuer Mietspiegel vorgestellt

Nebenkosten treiben Mieten in die Höhe

Die Rheinische Immobilienbörse hat am Montag den neuen Mietspiegel für Köln vorgestellt. Das Ergebnis: Die Warmmieten steigen. Grund hierfür sind die erhöhten Nebenkosten. Außerdem müssen vor allem neue Mieter tiefer in die Tasche greifen.

Bis zu drei Euro pro Quadratmeter zahlen Kölner Mieter bei den Nebenkosten im Vergleich zu 2010 mehr. Es sind nicht die Kaltmieten, die gestiegen sind, sondern die zusätzlichen Abgaben, berichtet Jürgen Becher, Geschäftsführer des Kölner Mietvereins.

Mietspiegel: Das zahlen die Kölner in den Stadtteilen

Als Konsequenz haben die Menschen weniger Geld zur Verfügung, ohne im Gegenzug eine deutliche Verbesserung der Wohnverhältnisse erwarten zu können. Schließlich können die Vermieter zu den steigenden Nebenkosten nicht zusätzlich die Kaltmiete anheben. Für sie bedeutet das, Miete kann nicht länger als gewinnbringende Kapitalanlage betrachtet werden.

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Am schwersten triffst es jedoch Neumieter. Sie müssen mit einer Mietpreissteigerung von bis zu 30 Prozent im Vergleich zum Vormieter rechnen. Das gilt vor allem für beliebte Stadtteile, wie das Belgische Viertel oder die Südstadt.

Ansonsten liegt die Preissteigerung 2013 im Schnitt bei zehn bis 30 Cent pro Quadratmeter und damit unter dem Durchschnitt. Auch in Zukunft sei keine übermäßige Steigerung zu erwarten, entwarnt Thomas Tewe, Geschäftsführer des Kölner Haus- und Grundbesitzervereins. 

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