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Straßenschäden ohne Ende

Köln wird Schlaglöchern nicht mehr Herr

Die Straßen Kölns werden schlechter und schlechter: Zum einen setzt der Winter dem Asphalt mächtig zu, zum anderen stehen 2010 nur sieben Millionen Euro für die Straßenunterhaltung zur Verfügung - nötig wären 20 Millionen.

Sieben Millionen Euro stehen der Stadt Köln im Jahr 2010 für die Straßenunterhaltung zur Verfügung. Um den Status Quo des Zustandes der Straßen der Domstadt nicht noch schlechter werden zu lassen, müssten allerdings 20 Millionen Euro investiert werden. Bei einem Fehlbetrag von 13 Millionen Euro (so viel wurde 2009 in Kölns Asphaltwege gesteckt) kann man sich leicht vorstellen, dass der Zustand der Kölner Straßen peu à peu miserabler wird.

Eine richtige Sisyphosarbeit also, die der Stadt ins Haus steht. Besonders, nachdem der bislang harte Winter zu vielen weiteren Schäden im Straßennetz geführt hat - und noch führen wird. Denn viele der Schäden, die durch den strengen Frost verursacht werden, können erst nach Ende des Winters beurteilt und beseitigt werden. Die Straßenschäden werden je nach ihrer Schwere in drei "Prioritäten" unterteilt: Diese reichen von Schäden der "Priorität 1", welche eine akute Gefahr für den Verkehr bedeuten und sofort beseitigt werden, bis hin zu solchen der "Priorität 3", die lediglich unter Beobachtung stehen.

Provisorien statt endgültiger Schadensbehebung

Den Mitarbeitern der Stadt bleibt momentan und bei der geringen Finanzauststattung nicht viel mehr übrig, als sich zunächst den Schäden der "Priorität 1" zu widmen und mit Provisorien den schlimmsten Schlaglöchern zu Leibe zu rücken. "Oft wird auch zwei-, drei- oder viermal provisorisch geflickt, bevor der Schaden endgültig behoben werden kann", so Jürgen Woermann vom linksrheinischen Bauhof in Braunsfeld. Zusammen mit 60 Mitarbeitern kümmert sich Woermann um den Zustand der Straßen Kölns.

"Ein vorausschauendes Arbeiten ist allerdings nicht möglich", so Woermann dazu, dass viele Straßenschäden eher einer aufwändigen Bearbeitung denn eines Provisoriums bedürfen, um zumindest einen akzeptabelen Zustand der Kölner Straßen zu sichern. Eine Komplettsanierung der Straßen Kölns liegt dagegen in weiter Ferne, denn die würde, so die Stadt, etwa 150 Millionen Euro kosten.

(Erstellt am 27. Januar 2010 - 11:01 Uhr; aktualisiert 27. Januar 2010 - 15:59 Uhr)


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Kommentare

150 Millionen Euro für

150 Millionen Euro für brauchbare Strassen - das geht natürlich gar nicht.
Wie teuer war der Bau der "U-Bahn" noch mal???

Für Köln kann man sich nur

Für Köln kann man sich nur schämen, pfui Teufel!

Hallo Henning, das ganze

Hallo Henning,

das ganze Geld geht doch in den Osten für unnütze und überflüssige Projekte, der Osten ist halt besser dran als wir, das sollte man sofort stoppen und bei uns verwenden.

Gruß Jupp

@für Köln kann man sich

@für Köln kann man sich nur schämen,pfui Teufel....

Ich glaube eher dass Du da etwas verwechselst.Nicht für unsere schöne Vaterstadt,sondern für die die das aus Köln machen kann und sollte man sich schämen und angewiedert abwenden!Denke mal dass unsere Stadt eine Weltstadt ist und demnach auch eine Verpflichtung hat.Und das wäre an erster Stelle die Sauberkeit!!!
MfG Oma Hutzinger

"Ein vorausschauendes

"Ein vorausschauendes Arbeiten ist allerdings nicht möglich", so Woermann dazu, dass viele Straßenschäden eher einer aufwändigen Bearbeitung denn eines Provisoriums bedürfen, um zumindest einen akzeptabelen Zustand der Kölner Straßen zu sichern. Eine Komplettsanierung der Straßen Kölns liegt dagegen in weiter Ferne, denn die würde, so die Stadt, etwa 150 Millionen Euro kosten

Immer diese Antworten welche den Sinn und Zweck der Frage völlig entstellt!
zB Warum wird das Haus nicht renoviert?
Antwort:Ja wissen Sie,es würde 150 Millionen Euro kosten um eventuell eine passable Lösung dieser Sachlage zu erlangen.Daher ist momentan eine Renovierung nicht zu vertreten.!
Wir wollen aber keine Komplettsanierung sondern nur wissen wieso das Geld für Reparaturen fehlt!

Mehr Fahrrad fahren und den

Mehr Fahrrad fahren und den Öffentlichen Nahverkehr unterstützen! So was kann man von einer Stadt wie Groningen (Norden der Niederlande) lernen.

Ja ja,diese

Ja ja,diese Feuerwehrübung.
Das Volk lacht sich über diese Typen von Katastropfenplanern halb kaputt.
Fragt mal das einfache Volk was die so denken.
Das wäre ja mal ein Grund über die Ursache der Angst vor Anschlägen nachzudenken!Lasst die Afghanen ihre Angelegenheiten selber regeln,dann gibt es hier auch keinen Grund Angst vor Anschlägen zu haben.Wie schon Oma Hutzinger treffend sagte:Alles Dicht machen und dann in Ruhe abwarten...
Ich glaube dass da ein bischen Klugheit drin steckt!
Und...unsere Soladen würden nicht sinnlos sterben..Einen Sinn hat es bisher auf gar keinen Fall..!Gewalt war bis dato nie eine gute Lösung von Problemen.

Ja wie denn auch wenn die

Ja wie denn auch wenn die Knete in idiotische Terrorübungen gesteckt wird.

Ich glaube ich lese nicht

Ich glaube ich lese nicht richtig.Kein Geld für die Strassenreparatur in Köln.Aber ein neues Opernhaus für zig Millionen ist da.Für die Anschaffung der Radargeräte in Köln wurden viele Millionen ausgegeben.Man braucht nicht lange zu suchen und man kann viele Millionen an Ausgaben für völlig Unnützes bzw Vieles was noch wirklich erst als Letztes notwendig wäre finden. Gelder die für die Strassenreparatur bitter notwendig wären.Was für Leute sitzen hier in Köln an den Wichtigen Stellen ?Diese Leute sollten besser als Strassenfeger arbeiten,denn von guter Haushaltsführung verstehen die soviel wie eine Kuh vom Dachdecken!

Ein echtes Armutszeugnis für Köln !!!

Es stehen nur 7 Mio. EUR

Es stehen nur 7 Mio. EUR 2010 zur Straßenerhaltung zur Verfügung. Aber 300-400 Mio. soll das neue Opernhaus kosten. Das ist echt ein Witz, da fragt man sich manchmal wirklich, wo leben wir................

@Straßenschäöden in

@Straßenschäöden in Köln..
Zu wenig Geld usw...
Für so ein bescheuertes Openhaus ,in dem sich sowieso nur die Geldsäcke treffen und für Radarfallen in Überdimension sind viele Millionen da.Da sollte sich einmal die Bürgerbewegung in Köln für interessieren!
Diese Steuerveruntreuung für falsche Zwecke sollte auch die Staatsanwalktschaft auf den Plan rufen!!!Aus diesem Grund ist die frage "Wo wihnen wir eigendlich"total berechtigt.In einem Land wo Lug und Betrug sowie Steuerverschwendung fast ein Kavalierdelikt der Politiker ist!Da leben wir!!!
Oma Hutzinger

Politer und

Politer und Steuerverschwendung ist da noch ein anderes Thema.......Das sieht man doch nun wieder daran, das alleine Deutschland in Afghanistan die Taliban und Al Kaida mit 50 Mio. unterstützen möchten, damit diese den terror sein lassen und zu friedlichen Bauern ausgebildet werden können !!! HALLO ! Ich glaube ich spinne. Da soll sinnlos Geld hinausgeworfen werden, was sowieso nichts bringen wird, weil, wer wird sich von den Fanatikern darauf einlassen??? Da hilft nur eines.......doch das ist ne andere Sache.......Raus aus dem Land und Schluss damit, die wolle sich nicht helfen lassen. Jder tote deutsche Soldat ist einer zuviel dort. Die dürfen sich ja nichmal richtig währen und werden noch verurteilt, wenn sie das tuen! In Deutschland gibt es genügend Armut und arme Menschen, da wären die 50 Mio. sicher besser angebracht !

Richtig Mister X Die Grenzen

Richtig Mister X
Die Grenzen dicht machen und alles raus aus diesem Staat.Jeden Handel und WANDEL ABBRECHEN UND KEINERLEI VERTRETUNGEN MEHR ZULASSEN:WENN DER KOHLDAMPF DANN ZU GROß WIRD;DANN WERDEN DIE ALLEINE VERNÜNFTIG:
OMA hUTZINGER

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