Neubau begonnen
Grundstein für Kölner Zentralmoschee gelegt
Köln (ddp-nrw). Mit einer feierlichen Grundsteinlegung ist am Samstag der Bau der Zentralmoschee in Köln-Ehrenfeld begonnen worden. Das Gebäude soll eine rund 35 Meter hohe Kuppel und etwa 50 Meter hohe Minarette bekommen. Zu der Grundsteinlegung angereist war auch der Präsident des Amtes für Religiöse Angelegenheiten der Türkei, Ali Bardakoglu.
Von den Teilnehmern der Zeremonie erhielt Kölns Ex-Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU) den meisten Applaus, weil er das Projekt von Anfang an auch gegen Widerstände in seiner Partei verteidigt und vorangetrieben hatte. Am Rande der Grundsteinlegung demonstrierte die rechtspopulistische Bürgerbewegung «pro NRW» gegen den Bau. Zu Zwischenfällen kam es nicht.
Grußworte sprachen Vertreter der katholischen und evangelischen Kirche und der Synagogengemeinde. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte eine Grußadresse geschickt. Der Integrationsbeauftragte für das Land NRW, Thomas Kufen, begrüßte den Bau mit einem «Willkommen» in türkischer Sprache.
Mit Beifall aufgenommen wurde auch die Ankündigung des türkischen Staatsministers für Auslandstürken, Faruk Celik, der sich im Rahmen der Religionsfreiheit für den Erhalt des christlichen Pilgerzentrums im osttürkischen Tarsus, der Geburtsstadt des Apostels Paulus, einsetzen will. Dieses ist von Konfiszierung bedroht. Besonders Kölns Erzbischof Kardinal Joachim Meisner setzt sich für die dortige Kirche ein.
Die neue Moschee soll ein Gemeindezentrum ersetzen, das bislang in einer alten Fabrikhalle untergebracht war. Die Diskussionen in der Planungsphase hatten bundesweit für Schlagzeilen sorgten. So gab es heftige Kritik an der Höhe der Minarette, Anwohner fürchteten mehr Verkehr und Händler Konkurrenz durch ein Einkaufszentrum.
Der Entwurf des deutschen Architekten Paul Böhm, der 2005 den Architekturwettbewerb gewann, soll mit seiner teilweise durchbrochenen Kuppelform Offenheit symbolisieren. Die beiden Minarette werden von benachbarten Häusern um fast das Doppelte überragt. Der Gebetsraum wird über 2000 Quadratmeter groß sein, daneben gibt es Büros, ein Kulturzentrum mit Bibliothek und Konferenzraum, Sport-, Gewerbe- und Sozialräume sowie einen Schul- und Seminarbereich mit einer Gesamtfläche von rund 8000 Quadratmetern.
Ende 2010 soll der Rohbau beendet sein. Die Gesamtkosten werden auf rund 20 Millionen Euro geschätzt, sie werden von der DITIB und Spenden getragen. Öffentliche Mittel wurden nicht beantragt.
(Erstellt am 7. November 2009 - 16:49 Uhr; aktualisiert 7. November 2009 - 18:07 Uhr)
Schon gelesen?
Vorheriger Artikel: In Köln gibt es nicht genug Impfserum
Kommentare
Ich finde wir werden von
Ich finde wir werden von diesen Moslems regelrecht unterwandert und es gibt noch welche in unserer Regierung die das unterstützen !!! Wann wird endlich
darüber nachgedacht das wir Deutsche auch einen Stolz haben müssten. Warum können diese Menschen nicht auch die vorhandenen Kirchen nutzen, wir brauchen keine neue "Begegnungsstätte". Für die 20 Mill. können die Geldgeber in Ihrem Land garantiert einige Miseren
verbessern als hier sinnlos in einen Prunkbau zu investieren! Ich bin weder fremdenfeindlich noch braun
eingestellt. Wer zu uns, in unserer Land, kommt hat sich nach unseren Geflogenheiten zu richten oder er ist fehl am Platz. Genauso wird es in anderen Ländern auch verlangt und das mit Recht, warum ist das bei uns nicht möglich??
Einer der die Vergangenheit nicht Gut heißt, der aber Stolz auf sein Land ist und dafür einsteht!!
Was ist eigendlich mit den
Was ist eigendlich mit den anderen Religionen die in Deutschland leben finde die sollten dann auch ihre Tempel bauen dürfen Gleiches Recht für alle. Oder sind die Moslems hier was besonderes.
Schade das Kommentare
Schade das Kommentare gelöscht werden.
Ich hatte auf einen Artikel hier auf Köln.de hingewiesen und darauf das der Islam auf dem Weg ist die gleichen Fehler zu machen wie das Christentum im 11. Jahrhundert mit ihren Heiligen Kriegen.
Das der Islam anscheinend nichts aus der Geschichte und den Fehlern gelernt hat.
Nebenbei: Kein Krieg ist "Heilig"
"...,sondern auch eine
"...,sondern auch eine Begegnungsstätte für Menschen jeden Glaubens werde. "
Das ich nicht lache! Einfach heuchlerisch was da abgeht.
Und von Aufwertung des Stadtteils kann wohl keine Rede sein. Das wird Klein-Istanbul. Mir tun die Grundstücks- und Wohnungseigentümer leid. Wer jetzt nicht schnell verkauft, der wird in ein paar Jahren ein echtes Problem haben gute Mieten oder Verkaufspreise zu bekommen.
Vielleicht wird auch bald in Köln mit türkischer Lira bezahlt, damit sie sich besser in Deutschland fühlen.
Es sollen noch mehr von den
Es sollen noch mehr von den Dingern gebaut werden . Es hat ja keiner jet gegen so n Ding wenn es klein wäre und irgendwo in der Eifel gebaut würde . Ne stattdessen bauen se n kleine mitten im Wohnviertel und ne grosse am Rande .
ich war mal Stolz Kölnerin
ich war mal Stolz Kölnerin zu sein aber jetzt werden wir nur noch ausglacht über das neue Kölner Wahrzeichen und verschweigt in Zukunft am besten das man aus Köln kommt....
Danke Herr Schramma....
Glückwunsch zum neuen Blog!
Glückwunsch zum neuen Blog!
Das wird also den Stadtteil
Das wird also den Stadtteil aufwerten alles klar .Wir sprechen uns mal in 5 Jahren wieder dann werden wir sehrn wie Ehrenfeld sich entwickelt hat .
Der Entwurf sieht wirklich
Der Entwurf sieht wirklich gut aus. Das wird unseren Stadtteil aufwerten.
ich finde es arm was ich
ich finde es arm was ich hier lese
köln die kulturstadt stadt der 100 nationen
bei uns im bergischen gibt es auch moscheen wuderschön und menschen mit kultur die sich einbringen warum regt sich keiner über baptisten oder zeugen jehovas auf
fragt euch mal wer die ersten müllmänner in kölle waren wer die drecksarbeit gemacht hat die keiner machen wollte haben diese menschen die in der dritten generation hier leben kein recht auf ein eigenes gotteshaus auf ihre kultur auf ihren glauben jeder doof rennt in den dom schüttelt aber den kopf über ein türkisches gotteshaus
ich finde das ist arm für die stadt der 1000 kulturen
wer fehler findet darf sie behalten
Wenn man bedenkt das deren
Wenn man bedenkt das deren Prophet Mohammed mit 9 Frauen verheiratet war . Eine davon war Aischa bint Abi Bakr sie war die 3 Frau sie soll erst 6 Jahre alt gewesen sein bei ihrer Heirat und beim vollzug der Ehe 9 Jahre . Tolle Kultur . Ich sag mal für die 20 Millionen hätte die Türken mal was für die Bildung tun sollen . Mal abwarten wo die nächste Moschee gebaut wird.
richtig was hier gesagt wird
richtig was hier gesagt wird ueber kirchen in der tuerkei. ich war schon oft dort und alles was ich bis jetzt gesehen habe waren kirchen die zerfallen sind. oder was ist mit den beiden passiert die man einfach so umgebracht hat ? niemand spricht mehr darueber eine frechheit sonder gleichen!!!!!!
Man kann einen Teil des
Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen, und das ganze Volk einen Teil der Zeit.
Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen
Jedoch sind die Deutschen die berühmte Ausnahme der Regel
"Was war mit den über eine
"Was war mit den über eine Million ermordeten christlichen Armeniern, die die Türken anfang des letzten Jahrhunderts dahingeschlachtet haben?"
Wenn du von der Geschichte keine Ahnung hast,dann lernst du was oder versuchst du mal einfach zu lesen,oder einfach schweigen..weil Schweigen auch eine Tugend ist .
Die Leute, die über ein Thema gar keine Ahnung haben,schreiben einfach etwas und wollen nur contra gewesen zu sein.
Bitte wenn Sie über Islam nichts wissen,entweder fragen Sie oder haben Sie respekt.Fragen ist nicht was schlimmes,aber wenn man etwas sagt ohne zu wissen dann ist es schlimm..
Es gehört nun mal in
Es gehört nun mal in Deutschland zur Zeit zum Mainstream (besonders bei Intellektuellen und beim Bildungsbürgertum), sich für Multi-Kulti und Islam zu interessieren und sich dafür mit allen Mitteln sichtbar und werbewirksam einzusetzten.
Offizielle müssen daher von Amts wegen zumindest so tun, als ob sie den Bau für gut finden, wenn ihnen ihr Job lieb ist (siehe Herr Sarrazin).
Vermutlich keine oder nur sehr wenige dieser Personen haben jemals in einem "streng" muslimischen Land gelebt und haben nicht die geringste Ahnung, was es bedeutet, unter islamischen Regeln, unter der Scharia, zu leben.
Zu Zeiten, in denen in Deutschland in öffentlichen Schulen per Gerichtsbeschluß Kreuze abgehängt und gleichzeitig muslimische Gebetsräume eingerichtet werden müssen, ist der Neubau einer der größten Moscheen in der katholischsten deutschen Großstadt - trotz massiver Bürgerproteste - ein sichtbarer Ausdruck dieser Perversion.
Dementsprechend ist zu erwarten, daß das Versprechen der türkisch-islamischen Organisation Ditib gegenüber Politikern, von den Gebetstürmen keine öffentlichen Muezzin-Rufe erklingen zu lassen, nur bis zum nächsten Gerichtsbeschluß hält - und es nur eine Frage der Zeit ist, wann wir in Köln anstatt Domglocken fünfmal täglich diese "Rufe" hören müssen.
Angeblich, um "mehr Transparenz in der muslimischen Gemeindearbeit" in Köln zu erreichen, sollen außerdem die Reden der Vorbeter - übrigens NICHT die Predigten - in dem neuen Gebäude grundsätzlich auch in die deutsche Sprache übersetzt werden.
Es geht also nicht etwa darum, die Fremden in Deutschland zu integrieren, nein, es geht umgekehrt darum, Deutsche in der "Gemeindearbeit" der Fremden zu integrieren!
Die Grundsteinlegung ist nicht Ausdruck dafür, daß Fremdenfeindlichkeit, sondern, daß Bürgerbegehren für abendländisch christliche und deutsche Kultur in Deutschland keine Chance hat.
Kölns Erzbischof Kardinal Joachim Meisners Einsatz für Religionsfreiheit und die Kirche in der Türkei, sein Einsatz für den Erhalt des von Konfiszierung (!) bedrohten christlichen Pilgerzentrums im osttürkischen Tarsus, der Geburtsstadt des Apostels Paulus, wird durch diesen wahnwitzigen Moscheenbau in Köln sehr wahrscheinlich nicht unterstützt, geschweige verwirklicht.
Ich jedenfalls finde den Bau der großen Moschee in Köln eine widerliche Anbiederung, eine Ignoranz gegenüber deutschen Bürgerinnen und Bürgern und kann das Bauvorhaben weder verstehen noch billigen.
Daher reihe ich mich im friedlichen Protest vieler Bürgerinnen und Bürger gegen diesen Bau ein.
Ach noch was. Die Moschee
Ach noch was. Die Moschee wird nicht von öffentlichen Geldern finanziert. Allein die DITIB und Spender finanzieren den Bau.
Und was ist mit den ganzen
Und was ist mit den ganzen Kriegen und Morden die in den Namen des Christentums in all der Zeit verübt worden sind. Was das anbelangt, geben sich Islam und Christen nicht viel.
Und was die Sauerland Bomber angeht. Der Anführer der Gruppe war ein konvertierter deutscher.
Was ist mit den zahllosen
Was ist mit den zahllosen tödlichen Anschlägen die von den Kriegern Allahs immerwährend verübt werden?
Was wäre wohl passiert, wenn die Sauerlandbomber erfolgreich gewesen wären? Hätte da mal nicht die Polizei so vorbildlich gearbeitet, 500 kg Sprengstoff waren da für uns ungläubige Schweinefleischfresser vorbereitet!!!
Was war mit den über eine Million ermordeten christlichen Armeniern, die die Türken anfang des letzten Jahrhunderts dahingeschlachtet haben?
Überall auf dieser Welt gibt es nur Probleme mit diesen Moslems! Und jetzt lassen wir Sie einziehen...
Bitte denkt da mal nach!
Kann es sein das du was an
Kann es sein das du was an der Waffel hast
ich denke das ist ein sehr
ich denke das ist ein sehr guter schritt gewesen von der Ditib.
Bau doch mal den Kölner Dom
Bau doch mal den Kölner Dom in Istanbul dann wirst sehen was passiert . Das es Kirchen in der Türkei gibt stimmt zwar aber das sind nicht solche Bauwerke wie bei uns .
Nur so zur Info. In Istanbul
Nur so zur Info. In Istanbul stehen an die 40 christliche Kirchen. Es gibt sorgar eine deutsche christliche Gemeinde. Also stellt euch nicht so an.
Köln sollte sich schämen
Köln sollte sich schämen sowas zu genehmigen...
Kein Wunder das viele Leute diesem Land den Rücken kehren...
Traurig....
Fahr mal nach Porz da steht
Fahr mal nach Porz da steht schon ne Moschee mitten im Wohnviertel die ist etwas kleiner als die jetzt in Ehrenfeld gebaut wird .
Warum kriegt es keiner mit,
Warum kriegt es keiner mit, dass wir auf dem besten Wege sind, uns aus dem eigenen Land vertreiben zu lassen.
Geh mal in die Türkei und versuch mal eine ev. oder kath. Kirche zu bauen.
Ich hab nix gegen Ausländer, aber übertreiben muß man es auch nicht.









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