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Gesundheitstipp

Kontaktlinsen in der Heuschnupfenzeit - geht das?

Pollenallergiker müssen gerade in den schönen Frühlingsmonaten besonders leiden. Wer als Allergiker auf Kontaktlinsen angewiesen ist, muss bei der Heuschnupfen-Behandlung einiges beachten. 

Bei Heuschnupfen handelt es sich um eine Entzündung der Nasenschleimhaut infolge einer Allergie, die durch verschiedene Pollen ausgelöst wird. Zu den typischen Symptomen zählen unter anderem tränende und juckende Augen, Fließschnupfen und heftige Niesattacken, die jedoch in der Regel nicht das ganze Jahr über auftreten, sondern nur saisonal bedingt sind. Wie im Frühling.

So schön es auch ist, den aufkeimenden Frühling zu beobachten, so unangenehm ist er zugleich für Allergiker, die unter Heuschnupfen leiden. Denn wenn Hase und Erle, Pappel und Weide oder auch Birke und Buche (siehe die Pollenflug-Vorhersage) erblühen, werden Millionen kleiner Pollen in der Luft verstreut, welche die oben genannten Symptome im Freien hervorrufen. Besonders brennende Augen machen Kontaktlinsenträgern schwer zu schaffen. Stellt sich die Frage, wie sie damit umgehen sollen?

Wenn Pollen unter die Linse kommen

Für den Fall, dass es den Pollen gelingt, mithilfe der Tränenflüssigkeit unter die Kontaktlinsen zu gelangen, werden die typischen Symptome einer Heuschnupfen-Allergie unmittelbar danach ausgelöst. In so einem Augenblick ist es besonders wichtig, dass Sie sich nicht die Augen reiben – auch wenn es schwerfällt. Denn dadurch verschlimmert sich der Juckreiz nur noch! Zudem kann die Hornhaut dadurch beschädigt werden. Suchen Sie stattdessen sofort einen Arzt auf und lassen sich antiallergische Medikamente verschreiben, die Ihre Symptome lindern.

Welche Kontaktlinsen eignen sich für Allergiker?

Um dem Juckreiz entgegenzuwirken, werden Allergikern in der Regel Augentropfen verschrieben, die ihre Symptome lindern sollen. Und genau darin liegt gleichzeitig auch das Problem für die Träger von weichen Kontaktlinsen, denn diese haben größere Poren als harte Linsen. Das hat wiederum zur Folge, dass sich kleinste Moleküle der Augentropfen auf der Linse ablagern und diese aufweichen – dadurch können sich die Linsen nicht nur verfärben und die Sicht beeinträchtigen, sondern auch die Binde- und Hornhaut reizen. Wer hingegen harte Kontaktlinsen trägt, dürfte keinerlei Probleme mit den antiallergischen Augentropfen bekommen.

Welche Alternativen gibt es für Linsenträger?

Eine alternative Möglichkeit wäre, Tageslinsen zu tragen. Das hat den großen Vorteil, dass sich keine Pollen auf den Linsen ablagern können, weil man sich jeden Tag ein neues Paar einsetzt. Dennoch ist es ratsam, vor der Nutzung von Augentropfen einen Arzt oder Optiker aufzusuchen, um herauszufinden, ob sich die Linsen mit der Flüssigkeit vertragen. Bekommen Sie das Go, können Sie einen Selbstversuch starten: versandkostenfreie Tageslinsen gibt es beispielsweise hier! Kommt es dennoch zu einer Reizung der Augen, sollten Sie stattdessen eine Brille tragen, solange Sie auf die Augentropfen in der Pollensaison angewiesen sind. (Foto: © Stockbyte/Thinkstock)

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