Neue Spur
Fehlerhafte Betonarbeiten womöglich Grund für Stadtarchiv-Einsturz
Bei der Suche nach den Ursachen für den Einsturz des Kölner Stadtarchivs gibt es eine neue Spur. Die Schlitzwand-Lamelle 11 der U-Bahngrube Waidmarkt wird zu einem zentralen Punkt bei der Aufklärung der Katastrophe, wie der «Kölner Stadt-Anzeiger» (Samstagausgabe) berichtet. Nach Informationen der Zeitung sind nicht nur die Werte des Vermessungsprotokolls dieses 3,40 Meter breiten Wandabschnittes verfälscht worden, sondern auch das Betonierungsprotokoll.
Bildergalerie: Der Einsturz des Kölner Stadtarchivs
In dem rechtlich vorgeschriebenen Papier, das dokumentiert, ob ausreichend Beton in die Lamelle gefüllt wurde, seien Zahlen vertauscht worden. Dem Bericht zufolge ist vermutlich zu wenig Beton verarbeitet worden. Die Gutachter der Staatsanwaltschaft vermuten ein Leck in der unmittelbar vor dem ehemaligen Archiv eingebauten Lamelle 11, durch das Grundwasser in die Baugrube strömte, was schließlich zum Einsturz geführt haben könnte.
Bildergalerie: Pressekonferenz und Ortstermin in der U-Bahn-Baustelle Heumarkt
Nach Informationen der Zeitung könnte die Lücke dadurch entstanden sein, dass der 3,40 Meter breite Greifer zum Aushub der Lamelle in einer Tiefe von 30 Metern durch ein Hindernis beschädigt und dann gegen einen lediglich 2,80 Meter breiten Greifer ausgetauscht wurde. Nach dem Bericht der Zeitung soll es zudem 22 Lamellen mit falschen Vermessungsprotokollen geben.
Nach dem Bekanntwerden von weiteren gravierenden Mängeln beim Bau der Kölner Nord-Süd-Stadtbahn haben die beteiligten Bauunternehmen Probleme bei der Qualitätskontrolle eingeräumt. «Die Qualitätssicherung hat versagt», sagte Jochen Keysberg von den in einer Arbeitsgemeinschaft (Arge) verbundenen Baufirmen am Freitag in Köln.
Eine kurzfristige Prüfung hatte am Donnerstag ergeben, dass an der U-Bahnbaustelle Heumarkt zum Teil nur 17 Prozent der zur Sicherung der Schlitzwandlamellen vorgesehenen Stahlbügel verbaut wurden. Aus diesem Grund war von einem Krisenstab in der Kölner Stadtverwaltung kurzzeitig die Evakuierung von Teilen der Südstadt erwogen worden.
Weitere Messungen hätten aber inzwischen ergeben, dass keine Einsturzgefahr besteht, betonte Stadtdirektor Guido Kahlen. Auch die Schul- und Veedelszüge am Sonntag sowie der Rosenmontagszug könnten ohne Bedenken durchgeführt werden. Der Vorstandssprecher der Kölner Verkehrsbetriebe (KVB), Jürgen Fenske, sagte ebenfalls: «Es bestand und besteht keine Gefahr.»
Vermutlich wurden auch an den Baustellen Waidmarkt und Rathaus deutlich zu wenig Stahlbügel verbaut. Angesichts der Sicherungen und des Standes der Bauarbeiten seien dort aber keine Gefahren zu erwarten.
Berechnungen von unabhängigen Experten ergaben, dass die Baustelle am Heumarkt bis zu einem Pegelstand des Rheins von etwa vier Metern sicher ist. Am Freitagnachmittag stand der Kölner Pegel bei 3,38 Metern, Tendenz fallend. Gleichzeitig wurden an der Baustelle weitere Sicherungsmaßnahmen eingeleitet, um auch für höhere Wasserstände gewappnet zu sein.
Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen zwei leitende Bauarbeiter, die wesentliche Teile der Eisenverankerungen an Schrotthändler verkauft haben sollen. Das Fehlen dieser Eisenteile hätte bei der Abnahme der Schlitzwände entdeckt werden müssen, räumte Keysberg ein. Er verwies darauf, dass die Arbeiten an den entsprechenden Bauabschnitten bereits fünf bis sechs Jahre zurückliegen.
Als Konsequenz aus den Kölner Vorkommnissen hat die landesweit für Straßenbahnbau zuständige Bezirksregierung Düsseldorf die Kontrollen beim Bau der Düsseldorfer Wehrhahn-Bahn intensiviert. Dort sind teilweise die gleichen Firmen und die gleiche Technik wie in Köln im Einsatz.
Nach Informationen des «Spiegels» gehen Ermittler der Staatsanwaltschaft inzwischen dem Verdacht nach, dass Mess- und Statikdokumente für den Bau der Stützwände umfassend manipuliert worden sein könnten. Sie stießen mehrfach auf identische Messprotokolle für verschiedene Abschnitte der Stahlbetonwände, der sogenannten Schlitzwandlamellen.
Keysberg verwies darauf, dass die identischen Messdaten auch durch Bedienungsfehler oder das irrtümliche mehrfache Auslesen der gleichen Speicherkarte entstanden sein könnten.
Die fehlenden Bügel an den Schlitzwandlamellen gelten nach Auffassung der Staatsanwaltschaft aber nicht als Ursache für den Einsturz des Stadtarchivs und zweier benachbarter Wohnhäuser am 3. März 2009. Damals waren zwei junge Männer ums Leben gekommen und zahlreiche historische Dokumente verschüttet und beschädigt worden. Ein Wassereinbruch in die U-Bahnbaustelle am Stadtarchiv gilt bislang als die wahrscheinlichste Unglücksursache.
Der Leiter des Kölner Rosenmontagszugs, Christoph Kuckelkorn, kündigte an, den Umzug auf der geplanten Strecke durch die Altstadt laufen zu lassen: «Uns haben die Ausführungen der Stadt überzeugt.» Bedenken äußerte hingegen der Staatssekretär im Bauministerium, Günter Kozlowski (CDU): «Natürlich machen auch wir uns Sorgen darüber, dass hier Hunderttausende Menschen in unmittelbarer Nähe der Baustelle unterwegs sind.»
(Quellen: Kozlowski in «Aktueller Stunde» des WDR, alle anderen in Köln)
(Erstellt am 12. Februar 2010 - 22:09 Uhr; aktualisiert 12. Februar 2010 - 23:57 Uhr)
Schon gelesen?
Vorheriger Artikel: In Köln fahren jetzt Elektro-Autos
Kommentare
Heumarkt: nur 17 % der zur
Heumarkt: nur 17 % der zur Sicherung der Schlitzwandlamellen vorgesehenen Stahlbügel verbaut wurden... Typisch Köln - alles im grünen Bereich laut KVB EXPETREN. Warum gibt es Statiker? Bei der KVB schafft man das mit links und natürlich nur mit 17% der Stahlbügel statt 100%. Der Steuerzahler bezahlt die Zeche und die überhöhten Tickets.
KVB machts!
Die Immobilienbesitzer und
Die Immobilienbesitzer und Mieter entlang dieser Nord-Süd U-Bahn tun
mir sehr, sehr leid, weil auch in Zukunft nichts sicher sein wird. Das
Vertrauen haben die KVB und die Stadt Köln verspielt. Besonders weil
sie über die Köpfe der Kölner Bewohner hinweg entscheiden.
Ich wohne in einer Seitenstraße zur Venloerstraße hin. Die alten eingesessenen Bewohner haben erlebt und sprechen auch heute noch davon, dass mit dem
Abpumpen des Grundwassers beim U-Bahnbau alle Häuser in den
Seitenstraßen rechts und links der Venloerstraße Risse bekommen haben.
Auch hier hat es angeblich nicht an dem U-Bahnbau gelegen. Und wer
wurde hier entschädigt?
Lasst doch mal, wie in den
Lasst doch mal, wie in den 90er Jahren, ein leichtes Erdbeben kommen. Dann können wir sehen wie sicher die U-Bahn gebaut wurde und was dann noch an unterhöhlten Gebäuden in Köln steht.
schöne neue Welt die
schöne neue Welt die Politiker wollen eine schöne UBahn,wir brauchen aber keine UBahn,also kriegen wir doch eine UBahn. Klingt bescheuert ist aber so!
Also: Kosten bis jetzt "nur"zwei Menschenleben, mehr als 1 Milliarde Euro,keine Panik da kommt noch was.Köln hat ja Geld genug, zwar alte Schulen, vergammelte Strassen, marode Brücken, veralterte Kindergärten usw.solange abgehalfterte Politiker, Selbstdarsteller und Schmierenkomödianten Köln regieren wird sich nie was ändern!
Wie wäre es mal die Kölner zur UBahn zu befragen?
@lilli Es geht hier in der
@lilli
Es geht hier in der Folge nicht mehr um ein paar Schlitzwände, sondern um die Frage, welche Stellen an dem Bauwerk ebenfalls mangelhaft errichtet wurden. Wer garantiert uns, dass das Bauwerk nach den Vorgaben gebaut wurde, wird, wenn schon Hilfskonstruktionen, und das scheinen die Schlitzwände zu sein, wenn also die Hilfskonstruktionen nicht richtig bzw. sogar mangelhaft errichtet worden sind. Wenn wir uns also diese Frage stellen, dann erreicht die Kritik am Bauwerk eine Qualität, wo wir uns sehr wohl fragen können, ob es noch sinnvoll ist diese U-Bahn weiterzubauen. Der finanzielle Rahmen sprengt doch jetzt schon alle Kostenvoranschläge, ich habe von 1 Milliarde gelesen; ich will mich jetzt nicht um 100 Millionen streiten. Also, was wird uns der Weiterbau der U-Bahn bringen, was wird es uns noch kosten, oder ist es nicht einfacher und billiger und sicherer den grossen Graben zuzuschütten, das ganze bezahlt von der ARGE und Ruh' ist's.
Dass in Boston, in Düsseldorf oder wo auch immer U-Bahnen erfolgreich gebaut worden sind, kann nicht der Masstab sein, wie hier in Köln gebaut wurde, insbesondere was die Durchführbarkeit des Baus betrifft. Auch da gibt es mehrere enrstzunehmende Meinungen, die vor dem Bau hätten gehört werden und beachtet weren müssen. Die Entscheidung für den Bau der U-Bahn und der bauliche Machbarkeit war m.E. jedoch eine politische, um es neutral auszudrücken und keine bautechnische.
Die "neue" U-Bahn jagt mir
Die "neue" U-Bahn jagt mir erneut Angst ein und ich werde dieses Verkehrsmittel, im Falle seiner Fertigstellung, niemals betreten.
Sollen wir hier in Köln nun auf ewig mit der berechtigten Sorge leben, dass es nach einer evtl. späteren Inbetriebnahme Einstürze geben könnte? Mir tun die KVB-Fahrer jetzt schon leid,die dann da durchfahren und die Anwohner, die dort mit Angst und Sorgen leben müssen. Wer denkt an die Bürger, die in der Region z.B. Wohn- oder Geschäftseigentum haben (das dann wertlos würde, bzw. heute schon ist, weil keiner mehr da leben will) und nicht so ohne Weiteres einfach wegziehen können. Wie lange lassen wir Kölschen es uns denn eigentlich noch gefallen, dass man so mit uns und unserer Stadt umgeht?
Wie kann es sein, dass eine Verwendung von nur 17% der vorgesehen Materialmenge angeblich dann trotzdem noch zur Stabilität ausreichen soll?
Backt doch zum Test mal einen Kuchen mit nur 17% der angegebenen Hefe oder des Mehles! Funktioniert doch auch nicht, oder?
Schüttet diese unseligen Erdlöcher endlich zu und baut eine Allwegbahn, wenn ihr unbedingt was bauen müsst. Vielleicht können wir dann wieder in Ruhe in unserer Stadt leben.
Welcher dieser neuerlichen Gutachter übernimmt denn eigentlich die Verantwortung für seine Aussagen. Und was passiert, wenn diese sich mal wieder geirrt haben. Werden die dann als Stützen in die Schächte einbetoniert?
Wo sind die Menschen, die sich spontan vor dem Rosenmontagszug zur Demonstration aufraffen können? Publikum ist doch genug vorhanden.
@U Radloff beschäftige Dich
@U Radloff
beschäftige Dich bitte damit, wozu Schlitzwände beim U-Bahn-Bau dienen.
Sie dienen lediglich als temporäre Stützwände für den Aushub der eigentlichen Baugrube zum Bau der jeweiligen U-Bahn-Station
Wenn die Station am Ende fertiggebaut ist, wird die restliche Baugrube wieder zugeschüttet und die Schlitzwand bleibt bedeutungslos im Erdreich zurück
die größte Last liegt also auf den Schlitzwänden unmittelbar nach dem Aushub
je weiter nun in dem ausgehobenen Loch die Station gebaut ist, umso geringer wird der Druck auf die Schlitzwand
wir Kölner können also froh sein, dass vor 1 Jahr nicht mehr passiert ist. Inzwischen ist der Bau so weit vorangeschritten, dass die Schlitzwände schon fast bedeutungslos sind. Da sich nun bisher glücklicherweise auch keine Risse oder Abplatzungen gezeigt haben, ist nicht von einem allmählichen Bersten auszugehen
die Gefahr ist also längst gebannt
ob beim eigentlichen Bau der U-Bahn-Station Armierung "eingespart" wurde, ist bisher unerwähnt geblieben
man kann aber davon ausgehen, dass auch hier in den kommenden Wochen intensiv getestet und geprüft wird, denn in einem solchen Fall und NUR in einem solchen Fall wäre der spätere Betrieb der U-Bahn-Stationen nicht sicher zu gewährleisten, dann wären die beteiligten Baufirmen aber auch zu Nachbesserungen verpflichtet, im schlimmsten Falle sogar mit einem kompletten Neubau - das halte ich für extrem unwahrscheinlich
der Pfusch an den Schlitzwänden bedeutete damals vor einem Jahr ein gewaltiges Risiko, es hätte wohl zu ähnlichen Einstürzen der Baugruben führen können wie am Waidmarkt, allerdings ist dies glücklicherweise und vielleicht einfach nur zufälig gutgegangen, so dass die Angelegenheit jetzt nur noch die Staatsanwaltschaft beschäftigt, nun aber längst nicht mehr die aktuelle Bauphase tangiert, geschweige denn den späteren Betrieb
mich wundern an der ganzen Geschichte die hier zu lesenden Kommentare: mir scheint, dass kein Mensch die Artikel zu diesem Thema wirklich in Gänze gelesen hat und sich einfach mal informiert hat, wie die U-Bahn gebaut wird und welche Funktion diese Schlitzwände haben
stattdessen wird leichtfertig von fehlender Sicherheit beim späteren Betrieb der U-Bahn gesprochen, andere möchten gleich die ganze U-Bahn mit Beton zuschütten, etc, etc, ...
mal ganz ehrlich: wir werden ALLE später mit dieser U-Bahn fahren und froh sein, dass es sie gibt
wer einmal vor Weihnachten die 18 oder 16 von Neumarkt oder Dom/Hbf benutzen mußte oder auch nur mit dem Bus durchs Severinsviertel gefahren ist, weiß wovon ich spreche...
mich erstaunt immer wieder die Mischung aus fehlender Bildung (selbst Lesen überfordert hier schon einige) und Fortschrittsfeindlichkeit in diesem Forum
um das noch klarzustellen: ja, es war furchtbar und traurig, dass letztes Jahr 2 Menschen gestorben sind beim Einsturz des Stadtarchivs. Wir wissen aber längst, dass dies auf Pfusch und Fehler beim Bau zurückzuführen ist und eben NICHT auf die prinzipielle Undurchführbarkeit dieses U-Bahn-Baus
die Menschheit ist vor mehr als 40 Jahren auf den Mond geflogen, sie hat unzählige u-Bahnen weltweit gebaut, in Bosten beispielsweise streckenweise unter Wasser
selbst im beschaulichen Düsseldorf hat man in den 1990ern einen Straßentunnel direkt am Rheinufer gebaut und wir Kölner wollen nun kapitulieren und sagen: Nö, das können wir nicht, das geht nicht, wir schütten das Loch einfach wieder zu
DAS ist absurd, DAS wäre erst recht ein Schande für Köln
was bleibt ist die Erkenntnis: es hätte im letzten Jahr VIEL schlimmer kommen können, da werden damals so einige geschwitzt haben, möge die Staatsanwaltschaft ihrer habhaft werden
JETZT stellt das Entdeckte kein Gefahrenpotential mehr da, sondern lediglich einen weiteren Fall von Raffgier - und bestimmt nicht nur von einigen Bauarbeitern: solche Armierung nimmt man nicht in die Hand und schleppt sie aus der Baugrube, die wird mit einem Kran bewegt, auf einen LKW verladen, und Armierung wird üblicherweise doch auch von irgendeinem Bauingenieur oder wenigstens Polier überprüft bevor alles in Beton gegossen wird
abschließend noch mein Tipp an die Leser: in Zukunft die Artikel bitte sorgfältig und bis zum Ende lesen, ab und zu mal googeln oder bei Wikipedia nachsehen, dann NACHDENKEN und danach vielleicht mal einen Kommentar abgeben
lilli
Es geht hier in der Folge
Es geht hier in der Folge nicht mehr um ein paar Schlitzwände, sondern um die Frage, welche Stellen an dem Bauwerk ebenfalls mangelhaft errichtet wurden. Wer garantiert uns, dass das Bauwerk nach den Vorgaben gebaut wurde, wird, wenn schon Hilfskonstruktionen, und das scheinen die Schlitzwände zu sein, wenn also die Hilfskonstruktionen nicht richtig bzw. sogar mangelhaft errichtet worden sind. Wenn wir uns also diese Frage stellen, dann erreicht die Kritik am Bauwerk eine Qualität, wo wir uns sehr wohl fragen können, ob es noch sinnvoll ist diese U-Bahn weiterzubauen. Der finanzielle Rahmen sprengt doch jetzt schon alle Kostenvoranschläge, ich habe von 1 Milliarde gelesen; ich will mich jetzt nicht um 100 Millionen streiten. Also, was wird uns der Weiterbau der U-Bahn bringen, was wird es uns noch kosten, oder ist es nicht einfacher und billiger und sicherer den grossen Graben zuzuschütten, das ganze bezahlt von der ARGE und Ruh' ist's.
Dass in Boston, in Düsseldorf oder wo auch immer U-Bahnen erfolgreich gebaut worden sind, kann nicht der Masstab sein, wie hier in Köln gebaut wurde, insbesondere was die Durchführbarkeit des Baus betrifft. Auch da gibt es mehrere enrstzunehmende Meinungen, die vor dem Bau hätten gehört werden und beachtet weren müssen. Die Entscheidung für den Bau der U-Bahn und der bauliche Machbarkeit war m.E. jedoch eine politische, um es neutral auszudrücken und keine bautechnische.
glauben Sie ?...es ist das
glauben Sie ?...es ist das gleiche Wahlvieh die diesen Politiker gewählt haben...!!!
Sie sind im Karneval nur stockbesoffen und "glücklich"
Hallo Gast 10:02, kann es
Hallo Gast 10:02,
kann es sein das Du total bescheuert bist und in die Irrenanstalt gehörst, oder gehörst Du zu
Pro Köln oder den Kommunisten (Die Linke).
Muss erst der Dom
Muss erst der Dom zusammenfallen, bevor man die
Verantwortlichen aus der Stadt jagt ?
Ein paar Tage vor dem Archiv
Ein paar Tage vor dem Archiv Einsturz war auch eine Begehung,und es waresn KVB, Statistiker etc. vor Ort. Alles völlig ok. hiess es damals...Wie ok alles war sieht man heute noch! Diese blöde Bahn die keiner haben wollte,hat schon 2 Tote gefordert, kostet unsere Stadt und seine Bürger einen Haufen Geld (für soziales ist nie was übrig,unsere Kinder werden in Baracken unterrichtet,Schulen und Kindergärten werden aus Kostenersparnis nicht saniert usw. usw.) und es ist nicht absehbar was sie noch kostet,oder wie teuer sie tatsächlich werden wird. Ich gehe mal davon aus,das die halbe Welt über die Kölner und ihren U-Bahn Klüngel lacht :-((
hmmm, ist es zufall, dass so
hmmm,
ist es zufall, dass so was in einer zeit raus kommt, wo sich fast alle auf andere dinge konzentrieren?!?
Man gebe dem bierseeligen
Man gebe dem bierseeligen Kölner sein gerütteltes Maß an public viewing, und schon sindse zufrieden.
Diese Stadt ist eine Schande!









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