"Lachende Kölnarena" ist gerüstet
Das Kölner Dreigestirn überreicht die ersten "Pittermännchen"
Die "Lachende Kölnarena" geht am Freitag in eine neue Runde. Neben den bunt kostümierten Jecken und den kölschen Tön, darf vor allem eins natürlich nicht fehlen - Das Bier. Die ersten von insgesamt 10.000 "Pittermännchen" hat das Kölner Dreigestirn am Donnerstag persönlich überreicht.
Ausgelassene Stimmung, Mega-jecke Party und beste Laune sind garantiert, wenn die "Lachende Kölnarena" ab Freitag wieder zur größten Karnevalsfeier der Stadt einlädt. Die traditionsreiche Veranstaltung wird bis Karnevalssonntag nahezu täglich alles auf die Bühne holen, was der Kölsche Fasteleer zu bieten hat. Doch tanzen, singen und schunkeln zu den Hits der Bläck Fööss, Höhner, Paveier, Brings oder De Räuber macht nicht nur Spaß, sondern auch ganz schön durstig.
Video: Das Dreigestirn überreicht die ersten Pittermännchen
Und damit die Jecken nicht auf dem "Trockenen" sitzen, rollten am Donnerstag die ersten Lkws mit den beliebten "Pittermännchen" Richtung Schäl Sick und wurden von Arena-Geschäftsführer Stefan Löcher und Oliver Merches, Manager der Arena Eventgastronomie in Empfang genommen. Überreicht wurden sie standesgemäß vom Kölner Dreigestirn, das derzeit statt Bier jedoch lieber auf heiße Getränke zurückgreift. „Ich habe immer eine Kanne Tee dabei“, verriet Prinz Marcus II. „Sonst hält meine Stimme die Session nicht durch.“
Schnitzelbrötchen, Kartoffelsalat und Mini-Frikadellen
Jeweils ein Zehn-Liter-Fass der Marke Sion oder Gilden Kölsch kostet 35,90 Euro - Zapfhahn und Entlüfter inklusive. "Uns ist es sehr wichtig das die Preise bei der ‚Lachenden Kölnarena‘ sehr bürgernah sind, und das setzen wir auch beim ´Pittermännchen´-Verkauf konsequent um", so Löcher. Für 41,90 Euro erhalten die Jecken zusätzlich sechs Biergläser. Wer nicht schleppen will, kann in der Halle auch aufs Pittermännchen-Taxi warten. "Wir haben in der Vergangenheit mit diesem besonderen Service sehr gute Erfahrungen gemacht, berichtete der Arena-Geschäftsführer. „Das Taxi wird regelmäßig im Zuschauerbereich unterwegs sein und bietet die gleichen Angebote wie die Stationen im Foyer." Löcher rechnet damit, dass auch in diesem Jahr wieder mehr als 10.000 Fässer von Clowns, Indianern, Hippies, Piraten oder Giraffen gekauft und angeschlagen werden.
Neben Kölsch vom Fass bietet die „Lachende Kölnarena“ in diesem Jahr erstmals auch sogenannte „Kanevals-Pakete“ für 13,90 Euro an. „Diese enthalten ein Schnitzelbrötchen, Kartoffelsalat, Mini-Frikadellen und weitere kölsche Klassiker“, sagte Merches. Wer jedoch lieber auf hausgemachte Mettbrötchen und Käseigel zurückgreifen möchte – kein Problem. Denn Selbstverpflegung ist ausdrücklich gestattet. „So bleibt die Veranstaltung für jedermann erschwinglich“, so der Gastronom weiter.
„Lachende Kölnarena ist etwas ganz besonderes"
Das Kölner Dreigestirn kann es kaum erwarten bis es endlich losgeht: „Es ist schon was ganz besonderes hier einzuziehen“, fieberte Bauer Thorsten dem Start der „Lachenden Kölnarena“ entgegen. „Für uns ist es der längste Einzug der Session und wir sind ganz nah dran an den Leuten.“ Lampenfieber hätten sie aber nicht. „Wir freuen uns einfach total und würden am liebsten sofort loslegen.“
Bis morgen müssen sich die Drei zwar noch gedulden, der Plan für ihren Auftritt steht aber schon. „Am Anfang bist du immer so eine Art Eisbrecher. Daher wird unser Redeanteil kurz, lustig und jeck“, verriet Prinz Marcus II. „Und wenn wir fertig sind, dann gönnen wir uns vielleicht doch auch noch das eine oder andere Kölsch“, schmunzelte der 33-Jährige – davon gibt es in der Arena jetzt ja mehr als genug. (cf)
(Erstellt am 2. Februar 2012 - 17:36 Uhr; aktualisiert 3. Februar 2012 - 9:00 Uhr)









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