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Schutzzone und Programm

Das plant die Stadt für Silvester 2017 am Dom

Die Stadt Köln hat ihre Pläne für Silvester vorgelegt: Auch 2017 soll es eine Schutzzone rund um den Kölner Dom geben. Änderungen gibt es beim der geplanten Lichtshow und dem Musikprogramm.

Grundsätzlich will die Stadtverwaltung an ihrem Konzept für Silvester aus dem Vorjahr festhalten. Dennoch gibt es einen neuen Konzeptentwurf, der noch vom Stadtrat beschlossen werden muss. Dem Entwurf zufolge wird das Gelände rund um den Kölner Dom wieder zur Schutzzone erklärt. Wer die Domplatte, den Bahnhofsvorplatz, den Roncalli-Platz und Heinrich-Böll-Platz betreten möchte, wird Kontrollstellen passieren müssen.

Mit diesem Konzept greift die Stadt auf ihr bewährtes Sicherheitssystem aus 2016 zurück. Denn nach den furchtbaren Silvesterübergriffen 2015 - mit 500 registrierten Sexualstraftaten gegen Frauen - wurde auch 2016 eine Gruppe offenbar gewaltbereiter Männer aus den Maghreb-Staaten* von der Domplatte ferngehalten. Die Schutzzone trug dabei laut Polizei maßgeblich zur Sicherheit der friedlich Feiernden rund um den Dom bei.  

Lichtinstallation - 2017 mit 3D-Effekten

Nachdem der Künstler Philipp Geist Dom und Umgebung im letzten Jahr illuminierte, soll nun Ingo Dietzel und seine Agentur "Panirama" die Innenstadt in Szene setzen dürfen. 2017 sollen die Video- und Großbildprojektionen sogar mit 3D-Effekten versehen werden. 

Bildergalerie

Eine Änderung gibt es bei den angeleuchteten Fassaden, denn das Kölner Domkapitel hat sich gegen eine Illumination der Kathedrale ausgesprochen. So werden nun die Fassaden von Dom-Hotel, Römisch-Germanischem Museum, Domkloster und Domforum als Projektionsfläche für die Lichtkunst genutzt.

Die Lichtshow soll um 18 Uhr beginnen, das Ende ist für 1 Uhr vorgesehen. Die Kölner und andere Interessierte können sich - wie schon im letzten Jahr - mit textlichen Neujahrswünschen an der Show beteiligen.

Musikprogramm mit unbekannten Bands

Zur Unterhaltung der Feiernden ist ein Musikprogramm vorgesehen. Details sind noch nicht bekannt. Fest steht jedoch, dass der Chor "Gospel Cologne" singen wird. Außerdem sind Auftritte weniger bekannter, kölscher Musiker geplant. 

Aus "sicherheitsbezogenen Vorgaben" von Polizei und Ordnungsamt sollen keine "Publikumsmagneten" für Auftritte am Dom engagiert werden. Letztes Jahr hatte Höhner-Frontmann Henning Krautmacher zusammen mit dem Chor "Grenzenlos" international bekannte Songs angestimmt. (Foto: Steffi Wunderl)

*Die Information über die Herkunft der Männer stammt aus einer im September 2017 veröffentlichten Analyse der Kölner Polizei.

 

So könnte die 3D-Lichtshow in Köln aussehen:

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