"Mylo Xyloto"-Tour
Coldplay liefern Farbspektakel im Stadion
In eine knallbunte Welt aus neonfarbenen Graffitis tauchte Coldplay am Dienstagabend das Rheinenergie-Stadion, als sie im Rahmen ihrer "Mylo Xyloto"-Tour hier auf der Bühne standen. 45.000 Menschen schauten sich das Farbspektakel an, das die Band um Sänger Chris Martin veranstaltete.
45.000 Arme bestückt mit blinkenden Bändern ragten in die Luft, als Coldplay mit „Mylo Xyloto“, dem Titeltrack ihres jüngsten Albums, um 21:09 Uhr die Open-Air-Show eröffneten. Zum Auftakt schossen zusätzlich bunte Raketen in die Luft und aufwändige Videoprojektionen flackerten über die fünf mit Neonröhren umrandeten, runden Leinwände.
Die Briten präsentierten dem Kölner Publikum sämtliche Songs ihrer fünften Platte, inklusive der aktuellen Singleauskopplung „Princess of China“, zu dem Duettpartnerin Rihanna zumindest virtuell ihren Beitrag leistete. Deutlich mehr gefeiert wurden allerdings die älteren Stücke, wie „Viva la Vida“, „Speed of Sound“, „Clocks“ oder „Fix you“, bei denen Chris Martin zwischenzeitlich den Fans das Singen überließ.
Immer wieder begannen die Armbänder im Takt zu blinken und wurden fleißig empor gestreckt. Gemeinsam mit den überdimensionalen, bunten Luftballons, die durch den Innenraum hüpften, bot sich eine ausgesprochen imposante, farbenfrohe Kulisse. Das Thema von „Mylo Xyloto“ war jedenfalls nicht zu übersehen: Graffiti und Neon zogen sich durch den gesamten Abend, selbst die Instrumente und Mikrophone waren übersät mit pinken, roten, gelben, grünen, blauen und weißen Kritzeleien und Schriftzügen.
Die Bühnenpräsenz von Frontmann und Sänger Chris Martin konnte selbst das viele Licht und Leuchten nicht in den Schatten stellen. Ausgelassen fegte der 35-Jährige über die Bühne, sprang wild umher, suhlte sich in den Überresten des Konfettiregens und tobte sich abwechselnd an Gitarre und Klavier aus. Vom ersten Lied an hatte er Schweißperlen auf der Stirn und schwitze insgesamt drei T-Shirts durch.
Für den Rest der Band, Gitarrist Jonny Buckland, Drummer Will Champion und Bassist Guy Berryman blieb da wenig Aufmerksamkeit übrig, die schien das aber wenig zu stören. Wohl auch, weil sie sich nach sechzehn gemeinsamen Bühnenjahren mittlerweile daran gewöhnt haben.
Einen Verweis auf Musikerkollegin Lady Gaga, die zur gleichen Zeit in der Lanxess Arena ihre Show ablieferte, hatte es nicht gegeben, stattdessen verabschiedete sich Coldplay nach fünf Zugaben um 22:52 Uhr mit einem herzlichen „Thank you and Goodbye Cologne“ – und Chris Martin mit einem Schmatzer auf den Bühnenboden. (km)
(Erstellt am 5. September 2012 - 2:20 Uhr; aktualisiert 7. November 2012 - 11:03 Uhr)
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Kommentare
Ich war auch am Dienstag in
Ich war auch am Dienstag in Köln. Von Oberhausen aus sind wir 3 Stunden gefahren. Die Parkplatzsituation rund um das Stadion war eine Katastrophe. Nachdem wir endlich die Parkplätze erreicht hatten, die vom Veranstalter angegeben wurden, war natürlich alle voll oder gesperrt (??). Man sollte dem Parkleitsystem (????) folgen. Welchem Parkleitsystem?????? Absolute Fehlanzeige. Alle Straßen im Umkreis von mindestens 6 km waren dicht. Um 21.10 Uhr haben wir völlig entnervt das Auto irgendwo am Straßenrand abgestellt (es war zum Glück nach dem Konzert noch da!), rannten zum Stadion, hörten wenigstens die Musik und haben so leider die ersten 5 Lieder verpasst. Da das Konzert ja nicht besonders lang war, fand ich es schon sehr ärgerlich. Die Kommentare, man solle mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren, sind auch nicht schlecht. Schon öfter waren meine Söhne zu Konzerten in Köln (verschiedene Veranstaltungsorte) und sind mit dem Zug hin gefahren. Die Hinfahrt war kein Problem....aber die Rückfahrt. Zurück fuhr dann kein Zug mehr, weil es schon spät war, so konnten wir noch mit dem Auto nach Köln fahren um die Söhne abzuholen. Es ist nicht nur 1 x passiert. In der Woche ist es außerdem noch schwieriger.
Fazit: das Konzert war super, die Effekte der "Knaller". Zum Glück gibts ja Youtube, so konnte ich mir wenigsten die verpassten Lieder am PC angucken.
Ins Kölner Stadion gehe ich mit Sicherheit nicht mehr. Leider!
1. lag es an einem unfall,
1. lag es an einem unfall, der für rückstau sorgte.
2. können wir in köln auf solche jammerlappen verzichten.
3. ist die band eh out.
4. geh doch zu hause...
Na klar, wer braucht schon
Na klar, wer braucht schon Coldplay, solange es die Höhner, die Bläck Fööss und Marie-Luise Nikuta.
Viele Grüße an die Weltstadt Köln.
Hallo, Ihr Streithähne und
Hallo, Ihr Streithähne und -hennen. Ich habe Eure Kommentare gelesen und kann nur eines dazu sagen: Was zählt, ist doch, dass für einige Besucher des Kölner Konzerts die bezahlte Leistung nicht erbracht wurde und dies ohne ihr Verschulden. Wenn sie darüber verärgert sind und nun daraus ihre Konsequenz ziehen, Köln den Rücken kehren und zukünftige Konzerte in einer anderen Stadt besuchen, ist das doch nur verständlich. Soviel Kritik muss eine Stadt doch vertragen können. Und auch ihre Bürger, die hier posten. Warum diskutiert diese nicht über etwas Sinnvolles? Vorschläge, wie man ein solches Chaos vermeiden könnte, z. B.
Yeka
Tun wir ja. Sinnvoller
Tun wir ja. Sinnvoller Vorschlag: Bahn fahren!
Aber treiben wir das Spiel mal weiter: Überlegt mal, wie man als Stadt das Problem lösen könnte! Und ihr werdet merken: es geht nicht! Wie ich sagte: Man muss mit dem klar kommen, was da ist!
Muss man eben NICHT! Man
Muss man eben NICHT! Man meidet die Stadt und geht auf Events in ANDEREN Städten.
In Zukunft Köln einfach meiden.
Mit "man" meine ich die
Mit "man" meine ich die Stadt, bzw die Eventplaner! DIE müssen sehen, wie sie es IN DER STADT richtig machen! Und auf die Gegebenheiten müssen sie sich einstellen! Nicht die Stadt muss sich den Events anpassen, umgekehrt ist es!
Sicher, klar. Schreib doch
Sicher, klar. Schreib doch gleich: "Et is wie et is." Oder: "Wat wells de maache?" Wenn den Kölnern nichts mehr einfällt, wird das Kölsche Grundgesetz zitiert, und sei's auch nur durch die Blume.
Hände in den Schoß legen und sich dem Schicksal fügen. Kein Wunder, dass die Stadt nichts auf dei Beine bekommt. Arme Kölner.
Oh kommst du jetzt auch mit
Oh kommst du jetzt auch mit dem blöden Spruch? Lass dir was besseres einfallen... Du bist wohl einfach nur sehr frustriert weil du viel geld zum Fenster rausgeschmissen hast! Ist doch so, oder? Klar, ich wär auch sauer, aber "Die Stadt" ist der falsche Adressat! Wenn nächstes Jahr das nächste Justin Bieber-Konzert in Köln ist, rennst du doch eh wieder hin!
Letztendlich hast du noch kein Gegenargument geliefert zu meinem Statement: Man soll nicht KÖLN meiden, es gibt viele gute Events in Köln, die auch funktionieren - und das sind die meisten! Diese Ausnahme ist schlecht gelaufen, evtl schlecht organisiert, aber das ist kein Indiz dafür, dass es in KÖLN nur so zugeht!
Sowieso, immer wenn jemandem was schlimmes irgendwo passiert, dann zetert man gleich über das große Ganze "Köln meiden", oder noch schlimmer "armes Deutschland", ja klar, weil irgendwo eine Kleinigkeit nicht geklappt hat, ist die ganze Stadt kacke, ach was, das ganze Land! Ein bisschen differenzierter sollte man schon argumentieren können! Bzw die Dinge realistischer sehen! 95% aller Veranstaltungen hier funktionieren reibungslos!
Na klar liegt's an der Stadt
Na klar liegt's an der Stadt und ihrer Inkompetenz. Was gib es daran schönzureden? Ich war einmal in meinem Leben bei den Kölner Lichtern (mit der Bahn übrigens). Nie wieder, hab ich mir geschworen.
Na dann definier doch mal
Na dann definier doch mal bitte: Wer ist denn "die Stadt", die so inkompetent ist?? Die Stadt ist die Stadt, die ist da! Es sind die Veranstalter, die mit dem was da ist was machen müssen! Die müssen gucken, WO in der Stadt kann ich was machen, wo passen genug Leute hin und wo kommen sie gut hin und wieder weg? Es gibt Dinge, für die ist eine Stadt geeignet, und andere Dinge, für die ist sie nicht geeignet. Ist halt so! Und du kannst auch nicht erwarten, dass es in jeder Stadt ein riesiges Parkareal gibt, für den Fall dass mal ein Riesen-Event kommt. Man muss immer das beste draus machen!
Und warst du schonmal in Bonn beim Rhein in Flammen? Da brauchst du 3x so lange um überhaupt in eine Bahn zu kommen! Warum? na weil es da nur eine Haltestelle gibt, wo alle einsteigen müssen! Ist Bonn daran schuld? nein, es ist halt so, und mit dem muss mann irgendwie fertig werden! In Köln kommt man viel besser zu den Kölner Lichtern, da verteilt es sich wenigstens auf mehrere Haltestellen!
Natürlich ist Bonn daran
Natürlich ist Bonn daran schuld. Weil Rhein in Flammen ein Event der Stadt Bonn ist. Genauso ist Köln z. B. für die Kölner Lichter verantwortlich, weil es ein Event der Stadt Köln ist. So einfach ist das.
Es sind immer Eventfirmen
Es sind immer Eventfirmen die das planen. Aber man muss auch Kompromisse eingehen. Klar ist es schwierig, so viele Besucher SCHNELL zurück zu transportieren mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Aber man tut was man kann, mehr kann man halt nicht! Und da muss man sich dann als Besucher drauf einstellen, und dann gibts auch keinen frust!
Ohne die Genehmigung der
Ohne die Genehmigung der Stadt geht schon mal rein gar nix. Schließlich füllt die sich ja auch schön ihren Säckel. Und selbst wenn das Verschulden wirklich einmal nicht bei der Stadt liegen sollte (in obigem Fall war sehr wohl der Fall), dann fällt es dennoch unterm Strich auf sie zurück, wie man es aus den Kommentaren hier herauslesen kann.
In Zukunft Köln einfachm meiden und gut ist.
Du wiederholst dich und es
Du wiederholst dich und es ist eben nicht gut! Besucht andere gute Veranstaltungen in der Stadt, das funktioniert genau so gut wie in jeder anderen Stadt auch! Und wenn nicht: Muss man vorher wissen, rechtzeitig dasein, akzeptieren und fertig!
Abzocke - vom Ticketpreis
Abzocke - vom Ticketpreis bis hin zum Parkplatz. Abzocke!!!
In Zukunft Köln einfach meiden.
Was kann den "Köln" dafür,
Was kann den "Köln" dafür, dass dir die Ticketpreise zu hoch sind???
Auf so einen dummen
Auf so einen dummen Kommentar habe ich ja nur gewartet. Eigentlich sollte man deisem Typen gar nicht antworten. Nennt sich Musiker, will aufs Knopfler-Konzert und weiß noch nicht mal, dass die Ticketpreise von Stadt zu Stadt z. T. erheblich variieren. Wer sich (aus welchem mir völlig unverständlichen Grund auch immer) für das Konzert in KÖLN entschieden hat (und nicht für das in Leipzig, Hannover oder sonstwo), überpünktlich anreist und dann gar nicht aufs Gelände kommt, weil KÖLN heillos überfordert ist, da fragst Du noch, was die KÖLN damit zu tun hat??? Der Besucher hat für eine Leistung mordsmäßig bezahlt, die er gar nicht bekommt, und zwar wegen KÖLN!
ne, man sollte dem
ne, man sollte dem VOLLPFOSTEN auf keinen fall antworten. er würde es eh nicht kapieren weil er eine absolute hohlbirne ist...!!!
Dumm? Das einzig dumme an
Dumm? Das einzig dumme an dem Kommentar ist, dass ich versehentlich "denn" mit einem N geschrieben habe! Das tut weh!
Aber ansonsten, ja ich bin Musiker und natürlich weiß ich, dass es unterschiedliche Preise in unterschiedlichen Städten gibt. Aber wer macht die Preise? Die Stadt sicher nicht! Wenn, dann liegt es an den Preisen der Veranstaltungshallen, oder was sie sonst noch für das Konzert in der Stadt ausgeben müssen, die Veranstalter. Stadt Köln kann nix dafür. So, die Stadt Köln kann auch nix dafür, dass es ein Verkehrschaos gibt. Da hat vllt der Veranstalter nicht dran gedacht, sich was mit genug Parkplätzen zu suchen.
Man muss halt mit dem Vorhandenen arbeiten! Köln ist die Stadt, Köln ist da, Köln ist was es ist! Und wenn man da was veranstalten will, muss man mit dem auskommen was man hat! Mit anderen Worten: man sollte schon gucken, wo man seine Veranstaltungen hinlegt! Angenommen, einer plant ein großes Open-Air-Konzert mit Top-Stars in der Fußgängerzone von Bielefeld, das kann nie klappen!!! Und ist dann Bielefeld schuld?? Nein, oder? Und darum ist auch KÖLN nicht daran schuld, wenn eine Veranstaltung in Köln nicht funktioniert.
Ändert aber alles nichts
Ändert aber alles nichts daran, dass man Köln in Zukunft besser meidet. Oder würderst Du Dich etwa für den Top-Act in der Bielefelder Fußgängerzone freiwillig entscheiden, wenn Du vorher wüsstest, dass er z. B. auch in der Bonner Museumsmeile auftritt?
Also, noch mal: In Zukunft Köln einfach meiden.
na wenn ich die Wahl habe
na wenn ich die Wahl habe als Zuschauer, mir die Show auch woanders anzusehen wo es besser passt, klar! Aber hier kommt noch ein anderer interessanter Aspekt zu Tage: Mann muss Köln nicht meiden! Denn es muss ja nicht Coldplay sein! Andere gute und sehr gute Künstler geben Konzerte in Köln! Im Gloria oder im Stollwerck, ja auch in der Lanxess-Arena! Und da funktioniert es! Vielleicht kann man nach so etwas für sich selbst den Schluss ziehen "Großes Konzert im Stadion - NEIN". Aber kleinere Konzerte in anderen Hallen sind absolut OK! Und oftmals auch besser als die ganz großen, das sag ich nur so als Musiker und aus Erfahrung!
Das werde ich persönlich
Das werde ich persönlich auch tun. Und viele Andere hoffentlich auch, die im Rheinenergiestadion waren (oder nur im Parkhaus oder vor dem Parkhaus oder nur in der Nähe des Parkhauses oder irgendwo in der Stadt).
tja leute...immer
tja leute...immer jammern...früher losfahren oder mit bus und bahn..ich habe nur 15 min zum stadion gebraucht und mich über die ottos kaputtgelacht, die da im auto sitzen...dann könnt ihr auch nichts trinken und macht eh keine gute stimmung...
also nicht schlimm, dass ihr nicht da ward..so hatte ich auch platz zum feiern..
verkehrstechnisch ist das in bonn natürlich besser,,,hahahaha...da spielt ja auch nur hans-wurst und eine schülerband vor 600 leuten..hier waren 50.000....
und in düsseldorf, frankfurt, hamburg etc. ist es auch nicht besser...fahrt bahn oder fahhrrad...sprit habt ihr bestimmt auch nen zwanni verzockt...kopfschüttel
Ja, das stimmt absolut, aber
Ja, das stimmt absolut, aber in 2 Dingen muss ich widersprechen:
1. Inwieweit spielt es eine Rolle, ob man Alkohol trinken kann oder nicht?? Es geht um Musik, und besoffen grölt man nur rum, da kann man auch gleich in ne Kneipe gehen! Wenn man ein Konzert besuchen will, sollte man schon nüchtern sein
2. Um Himmels Willen, in Bonn treten auch absolute Top-Künstler auf! Oftmals sogar bessere. Die Lady Gagas dieser Welt gehen natürlich nach Kölle, aber einige echte wahre Musiker, ja die findet man auch in Bonn, aufm Museums, Dings, hier...
Ziemlich unqualifizierter
Ziemlich unqualifizierter Kommentar. Es kann eben nicht jeder mit der Bahn kommen. Die Verkehrsführung war katastrophal, es gab kein Parkleitsystem, dass diesen Namen verdient hätte. Es gab keine auch nur in die Nähe von Ahnung über die Situation informierten Ordner, wenn es sie überhaupt gab. Für eine Stadt, die von sich behauptet, eine führende in Kultur zu sein, arm. Es waren viele aus dem nahen Ausland gekommen, viele aus ganz Deutschland. Wie erbärmlich, sich als "Domhauptstadt" so zu präsentieren. Ich habe Coldplay schon in der Esprit Arena in Ddorf und in Oberhausen am Centro gesehen, daneben viele andere Grossereignisse auch in Dortmund, Gelsenkirchen, Frankfurt. Noch nie habe ich solch ein Organi- sationsversagen gesehen, obwohl die Rahmenbedingungen zB des Wetters perfekt waren. Aber wenn auch gleichzeitig Lady Gaga Auftritt, dann sollte man ein Mass an Professionalität zeigen, dass diesen Ereignissen Rechnung trägt.
Billiges Bashing der Autofahrer, die teilw über 4 Stunden um das Stadion gekreist sind und nicht einmal hineinkamen, obwohl schon 3 h vor Konzertbeginn im Umkreis von 40 km losgefahren, ist leider auf demselben Niveau wie die Organisation der Veranstalter. Man kann es nämlich besser machen.
Stimmt nicht, es ist eben
Stimmt nicht, es ist eben tatsächlich so: Doch, JEDER kann mit der Bahn kommen! Einfach einsteigen und hinfahren! Ja und wenn man irgendwie da Probleme auf der Arbeit hat, dann nimmt man sich halt etwas frei. Ich hab mir auch schon für Konzerte freigenommen. Und wie man sieht müsste man mim Auto auch früher losfahren um rechtzeitig da zu sein, von daher gibt sich das nix! Nix gibt das sich! Nix! Bahn fahren und schön früh da sein und nen guten Platz bekommen, das ist mein Geheimrezept für Konzerte! Glaubt mir, ich kenne mich aus, ich bin echter Musiker und habe richtig ahnung von Musik, und ich gehe auch öfters auf Konzerte! Das nächste Mal im November! Haha! Mit der Bahn!!
So ein Quatsch... Manche
So ein Quatsch...
Manche Leute müssen, um sich diese überteuerten (dennoch lohnenswerten) Karten kaufen zu können, bis 17 Uhr arbeiten und haben dann noch eine Stunde Auto-/bzw. 2 Stunden Bahnfahrt vor sich. Und wenn man nicht schon bei der ersten Zugabe gehen muss, um die letzte Bahn zu erwischen, bleibt einem nichts anderes übrig als mit dem Auto zu fahren. Zumal es in anderen Städten und Stadien wunderbar funktioniert. Wir hatten noch nie so ein Parkplatzproblem. Weder in Düsseldorf, in der Kölnarena und selbst in Dortmund läuft das besser. Und dann schickt die Stadt auch noch ihre Ticket-Terrier vorbei und kassiert ordentlich Knöllchen bei denen, die sich getraut haben am Straßenrand zu parken. Das war gestern wirklich keine Meisterleistung von wem auch immer: Stadt, Veranstalter, Verein...
Gerne hätten wir Coldplay
Gerne hätten wir Coldplay gesehen.Karten für 89 Euro hatten wir ja.
Leider brauchten wir fast 3 Stunden von der Abfahrt bis zum ersten per Leuchtanzeige ausgewiesenen Parkplatz, der voll war.Service Personal ? Fehlanzeige.Dann wie viele andere noch kreuz und quer ums Stadion gefahren, ohne einen Parkplatz zu finden. Sind dann um 22 Uhr nach 4,5 Stunden Fahrt,ohne Coldplay gesehen zu haben, nach Hause gefahren. Entfernung 34 KM !!!! Veranstalter hat voll versagt. Nie wieder Rhein-Energie-Stadion.
Oh, Mann, ja, super
Oh, Mann, ja, super peinlich, mal wieder. Aber was kann man schon von Köln anderes erwarten? Die kriegen doch nix auf die Reihe. Holen sich so genannte Top-Acts (räusper) in die Stadt und versagen dann kläglich.
*schäm*
wie peinlich... aber auch
wie peinlich... aber auch was aus coldplay geworden ist, ist oberpeinlich, nämlich eine massenkompatible stadiongrölband
(wen gab's denn als vorband? höhner? bläck fööss?)
Wieso wird in dem Artikel
Wieso wird in dem Artikel nicht erwähnt, dass rund um das Stadion ein ABSOLUTES VERKEHRSCHAOS herrschte, weswegen viele Gäste den Auftakt der Show gar nicht miterleben konnten?
Verkehrschaos, dem kann ich
Verkehrschaos, dem kann ich nur zustimmen, eine absolute Katastrophe, von der Autobahnausfahrt zum Parkplatz 2 Stunden!
Nie wieder fahre ich nach Köln! Da ist die Stimmung gleich dahin!
Verkehrschaos, dem kann ich
Verkehrschaos, dem kann ich nur zustimmen, eine absolute Katastrophe, von der Autobahnausfahrt zum Parkplatz 2 Stunden!
Nie wieder fahre ich nach Köln! Da ist die Stimmung gleich dahin!





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