Heinzelmännchenmarkt
Auf dem Alter Markt entsteht ein Weihnachtsdorf
So langsam wird's adventlich in der Kölner Altstadt: Der Aufbau der hölzernen Häuschen des Heinzelmännchenmarktes verwandelt Alter Markt und Heumarkt nach und nach in ein weihnachtliches Dorf aus Buden und Gassen.
Bildergalerie: Aufbau des Weihnachtsmarktes am Alter MarktAls einen Höhepunkt machen die Veranstalter des Weihnachtsmarktes die hölzerne Krippe des Südtiroler Herrgotts-Schnitzers Paul Gartner aus: Das Ensemble mit den Heiligen Drei Königen, Ochse und Esel besteht aus zwölf Figuren, die aus riesigen Baumstämmen herausgearbeitet wurden und zusammen etwa drei Tonnen wiegen. Damit steht zwischen Heumarkt und Alter Markt eine der schwersten Krippen Deutschlands - die Veranstalter des Kölner Krippenweges nahmen sie deshalb als besondere Station des Krippenweges auf.
Wie im Vorjahr ist der Heinzelmännchen-Weihnachtsmarkt in verschiedene Themengassen aufgeteilt: In der Handwerksgasse kann man dem Holzschnitzer dabei zusehen, wie er mit Klopfholz und Stechbeitel aus einem Holzstück Figuren herausarbeitet. Kinder entdecken in der Spielzeuggasse nicht nur weihnachtliche Spielwaren. In der Krämergasse wird die Hausfrau und der Hausmann fündig und in der Antiquitätengasse, der Verbindung zwischen Alter Markt und Heumarkt, entdeckt man Nostalgisches.
Insgesamt können die Besucher entlang von etwa 90 Buden durch acht nach verschiedenen Themen angeordnete Gassen schlendern. Ein immer wiederkehrendes Motiv ist das der Heinzelmännchen, das den Besuchern auf den Gassenschildern den Weg weist und zwischen den Buden versteckt auftaucht.
Der Heinzelmännchen-Weihnachtsmarkt in der Altstadt hat vom 23. November bis zum 23. Dezember von 11-22 Uhr geöffnet.
Mehr zu den Kölner Weihnachtsmärkten im koeln.de-Spezial
(Erstellt am 18. November 2009 - 15:29 Uhr; aktualisiert 19. November 2009 - 15:05 Uhr)
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