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Warnstreiks von ver.di

Am Mittwoch droht Köln der Verkehrskollaps

Wegen des Tarifstreits im öffentlichen Dienst hat die Gewerkschaft ver.di für Mittwoch in Köln zu Streiks aufgerufen. Fahrgäste der Kölner Verkehrs-Betriebe müssen dann auf andere Verkehrsmittel ausweichen: Ab 3 Uhr morgens werden keine Busse und Bahnen mehr fahren. Außerdem bleiben die städtischen Kindertagesstätten geschlossen.

Lesen Sie auch: Darauf müssen sich die Kölner einstellen

Wie die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di am Montag in Düsseldorf mitteilte, werde der öffentliche Personennahverkehr am Mittwoch flächendeckend in vielen Städten und Gemeinden zum Erliegen kommen. Betroffen davon seien vor allem das Ruhrgebiet und das Rheinland, hieß es.

Kindergärten betroffen

Auch in städtischen Kitas, bei der Müllabfuhr, in Sparkassen, kommunalen Krankenhäusern und Altenheimen sowie anderen öffentlichen Einrichtungen werden mehrere zehntausend Personen zu Arbeitsniederlegungen aufgerufen.

In Köln sind rund 225 städtische Kindergärten von den Streiks betroffen. Die Mitarbeiter wurden von der Stadt Köln aufgefordert, allen Eltern spätestens Dienstag mitzuteilen, ob ihr Kind trotz des Streiks in ihrer Einrichtung betreut werden kann.

Hauptkundgebung auf dem Heumarkt

In vielen Städten finden zudem Demonstrationen der Beschäftigten statt. In Köln werden die Beschäftigten in drei Demonstrationszügen zum Heumarkt ziehen, auf dem um 11 Uhr morgens die Hauptkundgebung stattfindet. Bei den Kölner Verkehrs-Betrieben (KVB) fahren ab 3.00 Uhr morgens keine Busse und Bahnen mehr, teilte das Unternehmen mit.

Die Mitarbeiter der Stadtverwaltung, des Landschaftsverbands Rheinland, der Städtischen Kliniken, der Stadtentwässerungsbetriebe und der Abfallwirtschaftsbetriebe ziehen um 10 Uhr vom Stadthaus Deutz über die Deutzer Brücke zum Heumarkt. Aus Richtung Ebertplatz starten um 9.45 Uhr die Streikenden der Kölner Verkehrs-Betriebe und der Sozialbetriebe Köln. Um 10 Uhr geht es für die Mitarbeiter der Kitas, des Studentenwerks sowie der Bundesbehörden vom Hans-Böckler-Platz zum Heumarkt.

6,5 Prozent mehr Gehalt

Mit den Arbeitsniederlegungen will ver.di der Forderung nach 6,5 Prozent mehr Gehalt für die rund zwei Millionen Beschäftigten von Bund und Kommunen Nachdruck verleihen. Als soziale Komponente soll die Erhöhung mindestens 200 Euro monatlich betragen. Das hatten die Arbeitgeber ohne Gegenangebot abgelehnt.

Die nächste Verhandlungsrunde ist für den 12. und 13. März angesetzt. In Nordrhein-Westfalen sind rund 577.000 Beschäftigte von dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst betroffen.

Mit den Warnstreiks wolle man "den Arbeitgebern zeigen, dass wir sehr schnell zu einem Ergebnis kommen wollen. Dies ist nicht die Zeit für Rituale und Gejammer über leere Kassen", sagte der stellvertretende ver.di-Landesleiter Ulrich Dettmann. Die Beschäftigten im öffentlichen Dienst ließen sich nicht "für jahrelange missglückte Steuerpolitik und Milliardengeschenke an Banken verantwortlich machen". (dapd/rg/sp)

(Erstellt am 5. März 2012 - 15:01 Uhr; aktualisiert 6. März 2012 - 17:14 Uhr)


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Kommentare

Jupp, was du da alles von

Jupp, was du da alles von dir gibst ist wirklich erschreckend. Im öffentlichen Dienst gibt es kein Urlaubsgeld mehr und das früher mal bestehende 13. Monatsgehalt ist auch schon Geschichte, wurde vor Jahren "eingefroren" und darüber hinaus nach Gehaltsgruppen reduziert/gestaffelt -> erst schlau machen, dann "schlau" schreiben! Deine Einschätzung über die Mitarbeiter von Kitas ist auch ein Witz, tatsächlich haben die Erzieherinnen heute sehr viel mehr sozial schwache und (von Eltern!) schlecht geförderte Kinder in ihren Gruppen u. bekommen immer mehr Kinder unter 3 Jahren, die zusätzlich gefüttert und gewickelt werden müssen. Ich glaube, du bist irgendwie 15-20 Jahren in der Vergangenheit geblieben!

Hallo, finde das ja alles

Hallo,

finde das ja alles recht amüsant hier aber seien wir doch mal realistich, Unternehmen die Gewinne einfahren werden auf kurz oder lang auch was vom Kuchen an ihre Arbeitnehmer abdrücken. Ich finde diese ganze Streikerei absolut nicht mehr am Zahn der Zeit. Es ist ein Relikt aus der Zeit des Wirtschaftswunders. Es gibt viele Wege seinen Arbeitgeber zu einer Lohnerhöhung zu bewegen in der heutigen Zeit. Am besten mal an der eigenen abgelieferten Leistung schrauben und nicht nur einfordern. Wenn ich dieses Geschreibsel der ach so armen KVB Fahrer lese könnte ich kotzen. Wie wäre es mal die Sonderzahlungen wie 13tes Gehalt, Urlaubsgeld,extra Entlohnung für Eltern pro Kind zu erwähnen. Die Absicherung bei der KVB ist nicht von schlecheten Eltern und kaputt machen die Jungs (+Mädels) sich auch nicht auf dem Bock.
Thema Kindergarten: Die Damen sollten sich doch mal hinterfragen,ob sie nicht lieber mehr Leistung bringen möchten zum wohle der Kinder,als immer rummosern wegen schlechter Bezahlung wenn da ein Kind mal nicht so funktioniert wie gewünscht wird direkt den Eltern der Schuh zu geschoben der böse hat wieder,die böse stört pausenlos, usw usw. "Liebe Familie xy da müssen sie aber dran arbeiten." lol Wie war das ? Erzieher bezahlt, nur wofür? Könnte da Stunden von erzählen.Bei besserer Leistung in Städtichen Kitas wäre ich auch gerne bereit mehr zu zahlen, aber so ist es doch nur eine Unterbringung. "Wir haben ja soo viele Kinder" 20-21 lach mich kaputt bei 3 Erzieherinnen.Warum wird nicht eine realistische Forderung gestellt und in Gesprächen mit den Arbeitgebern ein gemeinsamer Konsens gefunden mit dem beide Parteien leben können? Nein Verdi Streikt lieber direkt und haut direkt 6,5% in die Waagschale. Das ist für jeden nicht Gewerkschaftlichen der unter dem Streik leidet ein Schlag ins Gesicht.

Naja viel "Spaß" beim Streiken und lahmlegen der Städte, schönen freien Tag allen un dat neue Jehalt nit direkt op dr Kopp haue.

Gruß dr Jupp

Es gibt das Streikrecht und

Es gibt das Streikrecht und natürlich ist das gerade im öffentlichen Dienst schwierig, weil es sehr viele Menschen in der Stadt betrifft, aber das Recht darf man KEINEM Arbeitnehmer, egal ob öffentlicher Dienst oder Wirtschaft verwehren. Ich weiß gar nicht, warum sich die Leute über die 6,5 so aufregen, es ist doch logisch, dass so viel gefordert wird um dann evtl. 3% zu bekommen, das ist wirklich keine Neuigkeit und es ist völliger Schwachsinn, sich darüber aufzuregen. Alle Gewerkschaften fordern mehr als sie bekommen können und das wissen sowohl Gewerkschaften als auch Arbeitgeber. Genau so unsinnig ist es zu sagen, dass diejenigen die wenig verdienen sich einen anderen Job suchen sollen, erstens gibt es z.B. in Kindergärten viele Erzieherinnen die aus Idealismus diesen Job machen und zweitens finde ich es gut, dass die Leute lieber arbeiten gehen als aufgrund eines niedrigen Gehaltes den Job schmeißen und auf Staatskosten leben.

Also, wenn ich meinem Chef

Also, wenn ich meinem Chef sagen würde "Mehr Geld oder ich streike", der würde mich auslachen! Und dann rausschmeißen!!! Erzieherinnen, die das aus Idealismus machen, sind doch super! Aber dann nehmen sie bewusst in Kauf, halt nicht so viel zu verdienen wie ich! haha! Nee wirklich, vielleicht war dieses Streikrecht früher mal wichtig, aber es wird mittlerweile nur noch missbraucht, und geht auf Kosten Unschuldiger. So wie mich! Und wenn ich Bahnfahrer wäre, ich würde trotzdem fahren! Mit dem zufrieden sein was man ist, so muss das sein!

Liebe Leute, das STREIKRECHT

Liebe Leute,

das STREIKRECHT ist ein in der Verfassung verankertes Grundrecht, genau wie die Meinungsfreiheit und die Versammlungsfreiheit.

Es ist nicht zu fassen dass es heute in unserem Land Menschen gibt die fordern das Streikrecht abzuschaffen!

Ohne Streikrecht sind wir den Arbeitgebern hemmungslos ausgeliefert!

Die Arbeitnehmerrechte werden eh immer mehr beschnitten, und wir schauen zu?

NEIN!

In Ländern wie der DDR, Russland oder Venezuela, also in Dikaturen, ist streiken verboten.

In einer Demokratie ist es erlaubt, und wer glaubt im öff. Dienst würde man gut verdienen der irrt.

Die Leute die hier groß rumheulen dass sie morgen nicht auf die Arbeit kommen sollten mal ihr Hirn einschalten.

Es ist ein bescheuertes

Es ist ein bescheuertes Grundrecht! Den Arbeitgebern gehört die Firma, also bestimmen sie. Wer freiwillig für sie arbeitet ist selber schuld. Ihr zieht so viele unschuldige mit rein, das ist eine riesen-Schweinerei ist das! Ihr solltet euch so dermaßen schämen! So dermaßen!!!

Ich finde mehr Geld gut .

Ich finde mehr Geld gut . Ich arbeite bei der Stadt und verdiene echt viel zu wenig . Ich hab im Monat nur 1.800 € Netto zur Verfügung . Das reicht hinten und vorne nicht . 200 € mehr im Monat wäre ne gute Idee. Also Streik .!!!!!!!!!!

Die armen Bahn- und

Die armen Bahn- und Busfahrer!

ich habe gerade gelesen was ein Bahn- und Busfahrer im ersten Berufsjahr verdient. Da muss man ja direkt Mitleid bekommen. Haben Sie mal darüber nachgedacht, was andere Menschen im ersten Berufsjahr verdienen. Denen geht es auch nicht besser, wenn überhaupt. Wie sieht es bei den Taxifahrern aus?

Wer mit seinem Einkommen nicht zufrieden ist, muss sich einen Job suchen wo er mehr verdienen kann. Nur mehr Geld verlangen weil alles teurer wird ist der falsche Weg. Denn, dann wird wieder alles teurer, weil die höheren Löhne ja auch von irgendwem, nämlich den Bürgern bezahlt werden müssen.

Die KVB macht doch jetzt schon einen Haufen Miese und das bei hohen Fahrpreisen im Deutschlandvergleich!

Genau, so ist es!

Genau, so ist es!

Wenn unsere Politiker sich

Wenn unsere Politiker sich mal wieder n Diätenerhöhung genemigen das ist ok , aber wenn der kleine Mann mal etwas mehr Geld in Monat haben möchte das geht nicht . Alles wird teurer egal ob es Strom ,Lebensmittel usw sind .

Und jetzt ma zu dir du Suppenkasper namens Horse-T . Ich weiss ja net wo se dich laufen haben lassen aber normal bist du nicht. Geh du weiter jeden Tag deine Flaschen sammeln und lass Leute in Ruhe die jeden Tag arbeiten gehen .

Wenn man hier diesen Dummfug

Wenn man hier diesen Dummfug ließt bekommt man doch einen dicken... !!
Ich würde gerne mal die vier Schreiberlinge mal hören, wenn sie wüßten was so ein Straßenbahn/Busfahrer bekommt wenn er im ersten Jahr im ÖPNV fährt!
Nur ein paar Zahen : 1966,41 Euro Brutto für einen Wechselschichtdienst!! Ich weiß nicht, ob den Leuten bekannt ist was eine Wechselschicht ist ?! -
Bei 6,5% mehr Lohn wären es dann 2094,22 Euro.
Zieht man den normalen Steuersatz ab, bleiben ihm/ihr 1262,81 Euro !! Hinzu komme einige Zulagen für Spät und Feiertagsdienste. Dann kommte er/sie auf ca, 1350,00 Euro Netto.
Ich gehe davon aus, dass keiner in der "Runde" dafür sein Gesäß schon von 4 Uhr an und im Spätdienst bis 3 Uhr 45, heben würden.
Also "liebe Schreiberlinge", erst sich schlau machen und dann versuchen ohne Beleidigungen hier im Forum schreiben.
In diesem Sinne viel Glück beim nächsten Versuch, einen Artikel zu verfassen.

Hier kommt der nächste

Hier kommt der nächste Versuch: Diese Leute haben einen Job, den haben sie sich selber ausgesucht, sie wissen was sie da verdienen, und mit 1262 Euro kann man ganz gut leben! Was aber noch nicht mal das schlimmste ist: Es ist ja in ordnung, sich mehr Gehalt zu wünschen! Aber WIE sie es machen ist eine Frechheit. Dieses "Dann streiken wir halt" ist kindisch und unfair! Kindisch weil es einfach keine Art ist, so nach dem Motto "dann halte ich so lange die Luft an bis ich bekomme was ich will", und unfair weil es 1. auf Kosten vieler vieler unschuldiger geht und 2. dadurch den Druck auf die Arbeitgeber erhöht - wenn eine Verhandlung nicht klappt, dann streiken die wieder, und die Arbeitgeber sind dann die dummen! Das gehört sich nicht!!! Und NOCH schlimmer ist, die streiken einmal, dann kriegen sie mehr Geld, und weil das funktioniert, gibt es immer mehr Nachahmer und jeder Depp streikt plötzlich um mehr Geld zu bekommen - die anderen haben es ja auch geschafft!!! Sauerei, echt! Dann streiken sie bei der Bahn, dann beim Flughafen etc, und immer trifft es diejenigen, die nichts dafür können. Das ist so, wie im krieg nur Zivilisten zu erschießen!!!! Und dann haben sie mehr Geld bekommen, und dann reicht es denen immer noch nicht!!! Und sorry, letztes Argument, so asi es auch klingt: Wenn sie mehr verdienen wollen, hätten sie was anständiges lernen sollen, anstatt Busse zu fahren!!!

ahh... der vollpfosten

ahh... der vollpfosten "hörstchen" hat wieder mal ausgang und offensichtlich schon wieder vergessen seine pillen zu schlucken.

Ich glaube das Hier ein

Ich glaube das Hier ein Arbeitgeber seinen Frust von der Seele geschrieben hat, denn nur ein solcher Mensch kann auf diese Art und Weise kommentieren!
Ich bin selbst im öffentlichen Dienst tätig und weiß wovon ich spreche! Abgesehen davon möchte ich nicht wissen wo wir heute ohne eine Gewerkschaft wären und unter welchen Bedingungen wir dann unser tägliches Brot verdienen müssen. Es geht hier nicht nur um mehr Geld zu bekommen oder gar jemanden mit einem Streik zu schaden; Hier geht es auch um Arbeitsplatzsicherung, welche sich leider immer wieder zu ungunsten der Löhne, bzw. der Arbeitsbedingungen bezüglich der Menge die immer weniger Mitarbeiter in der selben Zeit schaffen müssen.
Bei den letzten Tarifverhandlungen haben wir insgesamt nicht annähernd das bekommen was wir uns erhofft haben, ferner wurde der erzielte Mehr lohn durch die Inflation und durch die Arbeitszeitverlängerung aufgefressen!

Ich wünschte das mehr Menschen sich genau informieren würden bevor das hart Arbeitende Volk beleidigt und für dumm erklärt wird!

Gruß

Michael

Ich bin kein arbeitgeber,

Ich bin kein arbeitgeber, sondern ÖPNV-Nutzer!!! So wie viele tausend andere. Und es ist doch ganz einfach: Wenn man einen Arbeitsvertrag unterschreibt, weiß man, was man verdient. Sich hinterher beschweren ist OK; aber mit solchen Mitteln die Forderung durchsetzen zu wollen ist einfach nur unter aller Schwein! Und nochmal: Wer mehr Geld verdienen will, soll in einen anderen Beruf gehen!

So, so. Wenn alle Kosten

So, so.

Wenn alle Kosten für Wohnung, Heizung, Lebensmittel, Kleidung etc. steigen und Sie mehr Geld brauchen um diese mehr Ausgaben zu bezahlen gehen sie einfach zu Ihrem Chef und sagen ihm das Sie mehr Geld brauchen und er gibt Ihnen einen freundschaftlichen Klapps auf die Schulter und sagt "Klar Jung wie viel brauchst Du denn genügen erst mal 200 Euro"

DAS GLAUBEN SIE JA WOHL SELBER NICHT!!!!!!!

Des weiteren was ist denn bei Ihnen ein anständiger Lehrberuf?

kriminelle

kriminelle Arbeitsverweigerer die sich auf Kosten der Allgemeinheit einen freien Tag gönnen!

Streik ist Erpressung und asozial!

Die sollen froh sein, dass

Die sollen froh sein, dass Sie einen Job haben. Am besten alle rausschmeissen und dafür neue engagierte Mitarbeiter einstellen.

Klar Sie können sich ja

Klar Sie können sich ja bewerben.

Ich könnte wetten das Sie nach spätestens 6 Monaten das Handtuch werfen.

9 Stunden 15 Minuten Schichtlänge und dann nochmal ca. 1 Stunde drauf bis man bei seinem Auto ist um nach hause zu fahren, 10 Stunden Ruhe Zeit zwischen Dienst Ende und Anfang, an Feiertagen und Wochenende arbeiten, alle 6 Wochen ein Wochenende Frei, erst 2 Tage vor Weihnachten und Silvester wissen ob man Frei hat, um 3:15 Uhr anfangen zu arbeiten oder Nachts das besoffene Party Volk durch die Gegend kutschieren und immer schön die Augen auf haben weil die Kölner Bevölkerung sich sagt "Der Bahnfahrer sieht mich schon".
Jedes mal beim Fahrerstandwechsel durch eine Sondermülldeponie laufen weil die tollen Fahrgäste ihren Müll in der Bahn lassen.

Und das ganze für 1200-1300 Netto Steuerklasse 1.

Bitte schön bewerben Sie sich, die KVB sucht immer fähige Leute wie Sie.

Vergessen Sie nur eins nicht bei diesem Job, der der Vorne drin Sitzt hat das Leben seiner Fahrgäste und der Personen im Umfeld in der Hand, einmal nicht Aufgepasst und schon könnte es viele Tote und Verletzte geben. Das ist nicht wie bei Ford am Band oder in der Sparkasse an der Kasse da startet man eine Rückrufaktion oder bucht das Geld wieder zurück. Tote werden durch eine Rückrufaktion nicht wieder Lebendig und Verletzungen oder abgefahrenen Glieder lassen sich nicht wieder zurück buchen.

Klar Sie können sich ja

Klar Sie können sich ja bewerben.

Ich könnte wetten das Sie nach spätestens 6 Monaten das Handtuch werfen.

9 Stunden 15 Minuten Schichtlänge und dann nochmal ca. 1 Stunde drauf bis man bei seinem Auto ist um nach hause zu fahren, 10 Stunden Ruhe Zeit zwischen Dienst Ende und Anfang, an Feiertagen und Wochenende arbeiten, alle 6 Wochen ein Wochenende Frei, erst 2 Tage vor Weihnachten und Silvester wissen ob man Frei hat, um 3:15 Uhr anfangen zu arbeiten oder Nachts das besoffene Party Volk durch die Gegend kutschieren und immer schön die Augen auf haben weil die Kölner Bevölkerung sich sagt "Der Bahnfahrer sieht mich schon".
Jedes mal beim Fahrerstandwechsel durch eine Sondermülldeponie laufen weil die tollen Fahrgäste ihren Müll in der Bahn lassen.

Und das ganze für 1200-1300 Netto Steuerklasse 1.

Bitte schön bewerben Sie sich, die KVB sucht immer fähige Leute wie Sie.

Vergessen Sie nur eins nicht bei diesem Job, der der Vorne drin Sitzt hat das Leben seiner Fahrgäste und der Personen im Umfeld in der Hand, einmal nicht Aufgepasst und schon könnte es viele Tote und Verletzte geben. Das ist nicht wie bei Ford am Band oder in der Sparkasse an der Kasse da startet man eine Rückrufaktion oder bucht das Geld wieder zurück. Tote werden durch eine Rückrufaktion nicht wieder Lebendig und Verletzungen oder abgefahrenen Glieder lassen sich nicht wieder zurück buchen.

Frechheit! die aberwitzige

Frechheit!

die aberwitzige Forderung von 6,5% ist schon ein Schlag ins Gesicht jedes Steuer- und Abgabenzahlers aber diese Streikandrohung schlägt dem Fass den Boden aus.

Mehr Geld verlangen kann man wenn man Produktivität, Qualität oder Service verbessert. Von all dem kann ich hier in Köln nichts erkennen.

Köln ist hart am Rande eines Nothaushaltes Darüber sollte Verdi auch mal nachdenken!

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