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Die fünf Bewerbungstrends 2017

Der Arbeitsmarkt ist schnelllebig und bringt Jahr für Jahr neue Veränderungen mit sich. Bewerber sind gefordert, ihre Bewerbungen stets nach den aktuellen Bewerbungstrends zu gestalten. Nur wer die Trends beachtet, hat gute Chancen, mit der eigenen Bewerbung zu punkten. Welche Trends sich für das Jahr 2017 abzeichnen, verrät koeln.de.

Foto: imago/STPP 

Aktuelle Jobs in Köln

 

1. Online-Bewerbung

Im Jahr 2017 geht der Trend weiter zur Online-Bewerbung, die mittlerweile sogar von kleinen Handwerksbetrieben erwartet wird. Immer häufiger lässt sich auf Stellenanzeigen sogar der Hinweis finden, dass schriftliche Bewerbungen nicht mehr berücksichtigt werden - daher sollten Bewerbungen in Papierform nur verschickt werden, wenn eine schriftliche Bewerbung ausdrücklich erwünscht ist. Die Vorteile der Online-Bewerbung liegen auf der Hand: sie spart dem Arbeitgeber nicht nur eine Menge Papierkram, sondern ist auch kostengünstiger, schneller und bequemer für den Bewerber. Neben der Bewerbung per E-Mail setzen große und mittelständische Unternehmen immer häufiger auf unternehmenseigene Karriereseiten. Die Online-Bewerbungsformulare ermöglichen eine einheitliche Übersicht der Bewerberdaten und beschleunigen den Bewerbungsprozess. 

2. Active Sourcing

Während Unternehmen früher Stellen ausgeschrieben, sich zurückgelehnt und auf den perfekten Bewerber gewartet haben, müssen Personaler heute selbst aktiv werden. Active Sourcing nennt sich der Trend, bei dem Arbeitgeber über verschiedene Kommunikationskanäle gezielt nach neuen Mitarbeitern suchen. Neben der Rekrutierung auf Jobmessen nutzen Personaler vor allem das Internet zur Suche geeigneter Kandidaten.

3. Social Recruiting

Personal über Xing, Linkedin oder Facebook zu rekrutieren, wird bei Unternehmen immer beliebter. Bewerber sollten ihre Social Media Kanäle daher aktuell halten und sich gut präsentieren: Wer bloggt oder diskutiert, fällt bei Personalern auf und wird schneller gefunden. Social Media ist auch eine gute Möglichkeit Kontakte zu knüpfen, denn rund 40 Prozent der offenen Stellen werden laut dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) über "Vitamin B" vergeben.

4. Mobile Recruiting

Unterwegs nach Stellenanzeigen suchen oder sich auf Karriereseiten über Unternehmen informieren ist heute keine Seltenheit mehr, sondern gang und gäbe. Smartphones oder Tablets werden bei der Jobsuche immer häufiger genutzt. Unternehmen rüsten daher mit mobilfähigen Karriereseiten auf, um als innovativ und zukunftsfähig zu gelten. Sogar Bewerbungen werden mittlerweile mit entsprechenden Apps mobil verschickt, wobei diese Entwicklung bisher noch keinen großen Zuspruch bei Bewerbern erhalten hat. Bewerbungsunterlagen über das Smartphone zu verschicken, ist umständlicher als am PC. Das kleine Display des Smartphones macht das Bewerbungsverfahren unübersichtlich und fehleranfällig.

5. Employer Branding

Nicht nur eine interessante Stellenanzeige bewegt Kandidaten zur Bewerbung - Bewerber wollen bereits im Vorfeld wissen, ob sie zum Unternehmen passen und informieren sich daher auf Unternehmensseiten und Bewertungsportalen über den potentiellen Arbeitgeber. Das zwingt Unternehmen dazu, immer mehr Eigenmarketing zu betreiben: Informationen zu dem Betriebsklima, den Unternehmenswerten und der Work-Life-Balance nehmen bei Bewerbern einen immer höheren Stellenwert ein.  

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