Hausbau

Meist trifft man nur einmal im Leben die Entscheidung ein Haus zu bauen. Wer seinen Traum vom Eigenheim in die Tat umzusetzen will, daher schon im Vorfeld sorgfältig planen.

Finanziellen Handlungsspielraum abstecken

Ähnlich, wie bei dem Kauf einer bereits bestehenden Immobilie sollten zunächst die finanzielle Lage gecheckt und verschiedene Baufinanzierungsmodelle in Betracht gezogen werden. Es ist empfehlenswert finanzielle Rücklagen, wie zum Beispiel Bausparverträge nun zu nutzen, da diese sich meist vorteilhaft auf die Eigenheimfinanzierung  auswirken und unter Umständen zu einem niedrigeren Kreditzins verhelfen können.

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  immonet
 

Welcher Haustyp soll es sein?

Zu Beginn der Bauplanung bietet es sich an die einfache Suchmöglichkeit auf Immobilienportalen im Internet zu nutzen. Hier sind die grundlegenden Kriterien aufgeführt, wie Haustyp, Bauweise, Bauausführung, ungefährer Preisrahmen und Lage bzw. Bundesland der zukünftigen Immobile. Die meisten Portale schlagen dann mehrere Hausbau-Kataloge verschiedener Bauunternehmen vor, die dann (in der Regel kostenlos) angefordert werden können. Natürlich kann man sich auch anderweitig Inspirationen zum Bau eines Hauses einholen, indem man beispielsweise Musterhäuser oder Mustersiedlungen besichtigt.

Kostenfallen und Förderungen klären

Aufgrund der Entscheidungsvielfalt, die einen Laien erwartet, ist es umso erforderlicher, sich mit verschiedenen Hausbauweisen, alternativen Baustilen und dem Thema erneuerbare Energien auseinanderzusetzen. Besonders der letzte Aspekt spielt in der heutigen Zeit eine große Rolle, denn Rohstoffe werden immer knapper und die Kosten für fossile Energielieferanten steigen stetig. Bei dem Bau eines zukunftsorientierten Hauses sollte daher auf erneuerbare Energien gesetzt werden. Übrigens: Wer die gesetzlichen Mindeststandards  beim energieeffizienten Neubau erfüllt, erhält staatliche Fördermittel!

Bauträger mit Sorgfalt auswählen

Zur Auswahl des künftigen Bauträgers bzw. des Bauunternehmens ist es vorteilhaft Erfahrungsberichte zu recherchieren und verschiedene Angebote einzuholen und zu vergleichen. Dafür sollte man sich Zeit nehmen und in Ruhe  Vor- und Nachteile verschiedener Unternehmen abwägen. Manchmal ist es übrigens nicht verkehrt ein unwohles Bauchgefühl ernst zu nehmen, besonders, wenn es um ein so wichtiges Projekt, wie das Eigenheim und eine Menge Geld geht.  

Mängel frühzeitig feststellen lassen

Das wohl größte finanzielle Risiko eines Bauherrn bergen Baumängel. Daher ist es sinnvoll, unabhängige fachkundige Hilfe eines Sachverständigen während des Baus zu beanspruchen, ansonsten drohen möglicherweise hohe Kosten bei der Beseitigung von Mängel und Folgeschäden, vor allem, wenn diese erst Jahre nach Fertigstellung des Hauses festgestellt werden. Im Übrigen ist das Bauunternehmen bis zur Bauabnahme in der Pflicht nachzuweisen, dass es ein vertragsgemäßes Werk abliefert. Erst danach liegt die Beweislast beim Bauherrn, wenn er mit etwas an dem Haus nicht zufrieden ist.

Mehr zum Thema Hausbau: www.immonet.de/hausbau.html


Quelle: www.immonet.de 

 

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