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Krankenhäuser

St. Antonius Krankenhaus Köln gGmbH

Im Mittelpunkt steht der Mensch

 

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Wir wissen, dass das beste Krankenhaus die eigene Häuslichkeit nicht ersetzen kann und dass der Aufenthalt in unserem Hause eine große Umstellung für Sie bedeutet.

Dennoch oder gerade deshalb möchte Ihnen unser Personal, bestehend aus qualifizierten Ärzten, Pflegern, Krankenschwestern und Verwaltungsmitarbeitern, den Aufenthalt hier so angenehm wie möglich gestalten.Wir haben an uns und unseren MitarbeiterInnen den Anspruch gestellt, eine Versorgung zu gewährleisten, die den seelischen, körperlichen und geistigen Ansprüchen der Patientinnen und Patienten gerecht wird.

Schwerpunkte unserer Leistungen sind unser Gesundheitszentrum mit Kardio - Diabetes-Zentrum sowie Unfall- und orthopädische Chirugie und die Kurzzeitpflege neben den vielfältigen Fachbereichen

-  Medizinische - sowie Chirurgische Klinik
-  Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin
-  Augenheilkunde
-  Ambulantes Operieren
-  Intensivstation
-  Radiologie
-  Physiotherapie
-  Ambulanzen

Selbstverständlich wünschen wir Ihnen, dass Sie möglichst rasch wieder gesund werden und versuchen nach Kräften, Ihnen dabei behilflich zu sein.

Hier finden Sie das Herbstprogramm 2016.

Samstag, 29. Oktober 2016, 11.00 Uhr
Cafeteria, St. Antonius Krankenhaus, Schillerstr. 23


Kleiner Ring - große Wirkung:
neues Verfahren gegen Sodbrennen


Sodbrennen kann sich zu einer schweren Speiseröhrenentzündung oder Krebs entwickeln. Reflux-Behandlung ist ein Schwerpunkt des St. Antonius Krankenhauses. Eine sichere Diagnose erfolgt u. a. mit hochmodernen Untersuchungsverfahren. Jeder Patient erhält ein maßgeschneidertes Behandlungskonzept, mit verbesserter Medikamententherapie oder einem chirurgischen Eingriff. Als eines der ersten Krankenhäuser in NRW wenden wir das "LINX Reflux Management System" an: ein kleiner Ring aus Magneten wird im Schlüssellochverfahren um die Speiseröhre gelegt und verhindert den Rückfluss von Magensäure - eine Lösung für Patienten, die mit Medikamenten nicht optimal zu behandeln sind, sich aber keiner komplexeren Operation unterziehen möchten.

Dr. med. Sven-Oliver Gellersen (Oberarzt Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie)

Mittwoch, 2. Nov. 2016, 18.00 Uhr
Restaurant Rheinstation, Karlstraße 7-9, 50996 Rodenkirchen

Herz unter Stress - süßes Blut und krankes Herz


Über 300.000 Menschen erleiden in Deutschland jedes Jahr einen Herzinfarkt. Als Risikofaktoren gelten Rauchen, Bluthochdruck, hohe Blutfettwerte, Diabetes mellitus, Übergewicht, Bewegungsmangel, Lebensalter, erbliche Faktoren
(Herzinfarkte, Bypass-OP, Schlaganfall bei Familienangehörigen) und Stress.
Wie hoch ist Ihr persönliches Risiko? Was können Sie tun, um das Herzinfarktrisiko zu senken? Diese und andere Fragen
möchten wir mit Ihnen aus ambulanter und klinischer Sicht gemeinsam besprechen.

Prof. Dr. med. Frank M. Baer (Chefarzt Med. Klinik/Kölner Kardio-Diabetes Zentrum, St. Antonius Krankenhaus); Dr. med. Sebastian Schäfer (Kardiologie-Praxis Rheingalerie Rodenkirchen)

Dienstag, 8. Nov. 2016, 18.00 Uhr
MATERNUS Seniorencentrum, Hauptstraße 128, 50996 Köln (Rodenkirchen)

Marathon für das Herz - ein Leben lang?

Unser Alltag bestimmt oft zu sehr unser Leben, Warnsignale des Körpers und der Seele werden vielfach ignoriert. Hier möchten wir aus kardiologischer Sicht ansetzen: bei welchen Beschwerden sollte man einen Facharzt aufsuchen? Wir erläutern moderne Diagnoseverfahren und individuelle Therapiekonzepte (ambulante medikamentöse Behandlung oder  notwendige Operation: Schrittmacher, Stents, Bypass, usw.) Wie geht es nach einer eventuellen OP weiter: Medikamente, Lebensstil, Umgang mit psychischer Belastung, Sport und Bewegung.

Dr. med. Christoph Ndawula (Oberarzt Medizinische Klinik/Kölner Kardio-Diabetes Zentrum, St. Antonius Krankenhaus) und ein Mitglied der Kardiologischen Praxis Rodenkirchen, Drs. Alexander Stäblein /Thomas Schramm / Julika Hiersemann

Dienstag, 22. November 2016, 16.00 Uhr
Seniorenhaus ROSENPARK, Galerie, Bernhard-Feilchenfeld-Str. 5, 50969 Köln (Zollstock)

Achtung Helicobacter: Geschwüre in Magen und Dünndarm

Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre können starke Bauchschmerzen und lebensgefährliche Blutungen verursachen.  Erst 1989 wurde das von australischen Forschern entdeckte Bakterium Helicobacter pylori weltweit als Krankheitsgrund anerkannt, bis dahin ging man von "Übersäuerung" und psychischen Ursachen aus. Wie entstehen solche Geschwüre?  Welche Risikofaktoren gibt es und wie kann man die Krankheit erfolgreich behandeln? Im Rahmen dieses Vortrags wird auch der Ablauf einer Magenspiegelung erläutert.

Andreas Pfundner (Funktionsoberarzt Medizinische Klinik/Kardio-Diabetes Zentrum, St. Antonius Krankenhaus)

Kategorien und Stichwörter

Augenkliniken, Chirurgen, Diabetes, Diabetesbehandlung, Fußchirurgie, Gastroskopie, Gesundheitsvorsorge, Herzkatheter, Herzschrittmacher, Internisten, Kardiologie, Katarakt-OP, Koloskopie, Krampfaderbehandlung, Krankenhäuser, Krankenpflege, Kurzzeitpflege, Onkologen, Radiologen, Radiologie


 
 

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St. Antonius Krankenhaus Köln gGmbH

Schillerstraße 23
50968  Köln  Bayenthal
Telefon: 0221 - 3793 0
Fax: 0221 - 3793 1019

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  Entfernung:   km
 
E-Mail: info@antonius-koeln.de Web: www.antonius-koeln.de
 
 
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